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100GradOechsle – so wars beim Bloggwart und @gewuertz

Posted by Bernd Klingenbrunn - Dienstag, 16 März 2010

Vergangenen Samstag war ich wieder Zuschauer bei der 2. Live-Sendung 100Grad Oechsle von Winzer und Bloggwart Dirk Würtz in der wunderschönen Königsmühle im rheinhessischen Gau-Odernheim. Als Gäste angekündigt waren das „TVino Gesicht“ und Master Sommelier Hendrik Thoma, der „back to the roots“ kochen wollte, der Winzer und rheinhessische VDP Regionalvorsitzende Philipp Wittmann aus Westhofen sowie Marco Giovanni Zanetti, Reisender in Sachen Weineinkauf und Weinberater für hauptsächlich italienische Weingüter, der eigens aus New York einflog. Grund genug also, die gute alte Sportschau und das aktuelle Schlafstudio ihresgleichen sein zu lassen und mir das Wort zum Sonntag direkt bei Dirk and friends einzuverleiben.

Pünktlich um 20.15 ging es los, kurz davor aber bewies Dirk auch sein Talent als Publikumseinpeitscher und Stand-up Comedian.

Überhaupt: im Vergleich zur ersten Sendung im Februar wirkte diese Ausgabe von 100GradOechsle auf mich deutlich erwachsener. Die Themen waren sehr gut ausgesucht, interessant anzuhören und wurden von den Beteiligten auch intensiv beleuchtet und diskutiert wie z.B. der Weg des Weingutes Wittmann hin zur biodynamischen Arbeitsweise, „das aber nur ein Mosaiksteinchen in der Weingutsarbeit ist und auf das man das Endprodukt Wein nicht alleine kaprizieren solle“ so Philipp Wittmann.

Für mich auch ein hochinteressanter Programmpunkt war Slow Wine. Immer öfter verlangen Kunden, Handel und Gastronomie schon im Dezember/Januar nach dem neuesten Jahrgang. Wie lässt sich dem entgegenwirken, was ist von diesen Weinen zu halten, auch hier wurde intensiv diskutiert, bei mir zuckte es mehrmals im Arm, mich zu melden, denn es gibt auch Händler, die ihren Winzern größtenteils Zeit lassen, den Wein in aller Ruhe auszubauen um ihn erst im April/ Mai und später im Jahr ins Regal zu stellen. Leisten können sich das aber wohl nur die kleinen unabhängigen Weinhändler, wie wir es sind. Hier ist es als Händler auch sicher wichtig, seiner Kundschaft diese Geduld beizubringen und die Qualität von „in die Flasche geprügelten Rebensaft“ zu erläutern.


Der Direttore brachte die Tastatur zum Rauchen

Aber die Sendung spielte sich nicht nur in den vier Wänden der Königsmühle ab, auch im Internet ging der Punk ab. Via Twitter und Facebook sammelte Der Direttore von La Gazzetta del Vino Fragen, die während der Show auch durch die Gäste beantwortet wurden. Erstmals konnten man während der Sendung ebenfalls via Twitter und Facebook einen Wein verkosten, dem die Zulassung zum Ersten Gewächs verweigert wurde, nämlich einen Riesling vom Weingut Ress aus dem Hattenheimer Nußbrunnen. Ein sehr schön gereifter Wein, der zum Ende der Show dann an alle ausgeschenkt wurde.

 
Hendrik Thoma & @gutsweine (Bernd Klingenbrunn)

Als 2. Gast nahm dann Hendrik Thoma am rustikalen Holztisch Platz. Den meisten ist er sicher als Gesicht von TVvino bekannt, zusammen mit Dirk´s 100GradOechsle das derzeit erfolgreichste Weinformat in Videoform im Internet. Was die wenigsten aber wussten, Hendrik ist – wie ich – gelernter Koch und nach der wohl jetzt schon legendären Blindprobe mit @mgmall alias Mischaääl M. Gmall durfte er dann auch köcheln, es gab einen Caesar s Salad, das Rezept (weiter unten)  könnte von Cornelia Poletto, Hamburger Sterneköchin, stammen. Am Sonntag abend haben wir das Rezept dann nachgekocht und uns noch mal die Aufzeichnung der Show angeschaut. Beides lecker…..


Sach´ma @mgmall, wo kommt der her??


Südafrika? Im Leben net

Die Blindprobe mit Michal Gmall, Hendrik Thoma und Philipp Wittmann

Nach etwas mehr als 75 Minuten war die Sendung dann Geschichte und der gemütliche Teil mit „Luft aus den Flaschen lassen“ und viel Musik und einigen netten Gesprächen begann. Dabei feierte @weinkaiser ab 12 noch seinen Geburtstag mit einigen herrlichen Flaschen Wein und Prickelwasser. Gegen 1 Uhr war dann auch für uns Schluß. 

Wer sich die Show noch einmal anschauen möchte, der klicke auf das Banner

100 Grad Oechsle

Weitere Infos auf folgenden Blog:

 

Der Weinspion
Schmecktologie
Gazetta del Vino
Vinum diligo
silly little website
Dirk Würtz
Der Ultes

 

 

 

Das Rezept für den Caesar´s Salad 

Salat putzen, Blätter ablösen, waschen und trocken schleudern. In mundgerechte Stücke zerpflücken, nach Belieben die dicken Blattrippen etwas flach schneiden. Ciabatta in kleine Würfel schneiden, den Knoblauch schälen und leicht zerdrücken. Öl in einer Pfanne erhitzen, den Knoblauch hinzugeben und die Brotwürfel darin knusprig braten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.  Speck in einer Pfanne knusprig braten. Herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und in grobe Stücke brechen.  Das Dressing, den Römersalat und den restlichen geriebenen Parmesankäse mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Salat auf Teller verteilen, den Speck darauf anrichten und die knusprigen Brotwürfel darübergeben.

1 Ei
feines Meersalz
100 ml Rapsöl
3-4 EL Olivenöl
1 TL Dijon-Senf 
50 ml Hühnerbrühe
ein Spritzer Zitronensaft
4-5 EL Trockenbeerenauslese-Essig  alternativ: Sherry-Essig
60 g geriebener Parmesan 
aus der Mühle: Pfeffer
1-2 EL Worcestershiresoße  

Das Ei und eine Prise Salz in einen Rührbecher geben und mit einem Stabmixer schaumig aufschlagen. Die Öle zuerst tröpfchenweise, dann in dünnem Strahl hinzugießen, dabei weitermixen, bis die Masse cremig abbindet. Den Senf hinzugeben und kurz untermixen. Die Brühe, den Essig und 20 Gramm Parmesan unterrühren und das Dressing mit Salz, Pfeffer und Worcestershiresoße abschmecken. 

Zutaten für den Salat (für 4 Personen): 
4 Mini- Römersalate
4 dünne Scheiben Ciabatta
1 Zehe Knoblauch
3 EL Olivenöl
8 dünne Scheiben durchwachsener Speck

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4. Twittertasting #twv Interview in HR4

Posted by Bernd Klingenbrunn - Freitag, 22 Januar 2010

Hallo liebe Sportsfreunde,

keine Twitterverkostung – kurz #twv –  hat medial bisher so viele Wellen geschlagen, wie die letzte von uns veranstaltete. Dank der Teilnahme einer Redakteurin von der Deutschen Presseagentur (DPA) berichteten in den folgenden Tagen zahlreiche Online Medien wie Focus, Financel Times, Handelsblatt , die Berliner TZ, WAZ und viele andere lokale Online Ausgaben über diese Art der Weinverkostung.

Auch der Hessische Rundfunk war interessiert und so saß ich am vergangenen Montag zumindest nicht alleine mit einem Glas Wein vor dem Laptop. HR-Redakteurin Maike Brathge war interessierte Beobachterin!

Was dabei herausgekommen ist, läßt sich hier anhören:

Interview

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4. Twittertasting #twv 05 Sangenis i Vaque tinto Spanien / Priorat

Posted by Bernd Klingenbrunn - Mittwoch, 20 Januar 2010

Nach dem 08er Schieferriesling „Grauschiefer“ vom Weingut Altenkirch aus dem Rheingau war als Rotwein am gestrigen 4. Twittertasting #twv nun der besagte Schieferwein 2005er Porrera tino vom familiengeführten Weingut Sangenis i Vaque an der Reihe. Einige Bloggerkollegen haben schon eifrig in die Tasten gehauen, aus Gründen der Befangenheit gebe ich zu den Weinen keine Kommentare ab, freue mich aber, dass beide Weine wohl sehr gut angekommen sind. Hier ein Review:

DonSimon hat einiges zusammengefasst:
http://donsimons.blogspot.com/2010/01/review-4-twitterweinverkostung-paket.html

Auch Mitverkoster Peter alias marcodatini hat seine Beobachtungen „zu Blog“ gebracht
http://marcodatini.posterous.com/twitterweinverkostung-42-vkn

Die nächste und damit 5. Twitter-Weinverkostung findet übrigens am Montag, den 8.2. und eine Woche später am 15.2.2010 statt, diesmal mit Weinen vom Weingut Johner statt. Einfach den folgenden Link anklicken.

http://blog.johner.de/2010/01/twitter-wein-verkostung-twv-unser-probepaket/

dpa-Artikel bei Focus online:
http://www.focus.de/digital/internet/twitter-weinverkostung-in-140-zeichen_aid_472064.html

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«Hiermit eröffne ich die 4. #twv, wer beginnt??»

Posted by Bernd Klingenbrunn - Montag, 18 Januar 2010

Weinverkostung

Fachsimpeln in 140 Zeichen: Freunde des Rebsaftes treffen sich zum Testen bei Twitter

erstellt 18.01.10, 09:58h, aktualisiert 18.01.10, 12:01h
Eine junge Frau kostet ein Glas Rotwein während einer Online-Weinverkostung über die Webseite Twitter (FOTO: DPA)
Leipzig/Dresden/dpa. Wie viele Worte darf ein Weinliebhaber machen, um sein Urteil über einen edlen Tropfen zu fällen? Nicht viele – jedenfalls wenn er seine Meinung bei einer Twitter- Weinverkostung kundtun will. Maximal 140 Zeichen darf ein Beitrag dort lang sein. Weinfreunde schreckt diese extreme Begrenzung nicht, im Gegenteil: Seit einiger Zeit verabreden sich regelmäßig Menschen aus allen Ecken der Bundesrepublik, zeitgleich den gleichen Wein zu kosten – und sich dann bei Twitter darüber auszutauschen. «Das macht einfach Mega-Spaß», sagt Simon Atzei (34), Organisator der Internet- Weinverkostung, im Twitter-Slang #twv genannt.
«3-2-1-0 Peng: hiermit eröffne ich die 4. #twv, wer beginnt??», tippt Weinhändler Bernd Klingenbrunn an einem Abend kurz vor halb neun in seine Tastatur. Sofort twittert («zwitschert») die Fan- Gemeinde los: «Schöne hellgelbe Farbe und eine erste Überraschung in der Nase!», urteilt einer über den Riesling aus dem Rheingau. Alle Teilnehmer haben den Wein zuvor bei Klingenbrunn gekauft, der eigens für die Twitterer ein Probierpaket mit einem weißen und einem roten Wein zusammengestellt hat. «Schraub schraub schraub», meldet sich der nächste, denn der Wein hat keinen Korken.
«Die Idee der Online-Verkostungen ist nicht so neu», sagt Atzei. Immer mal wieder habe es einzelne Aktionen gegeben. Neu ist aber, dass die Twitter-Weinverkostungen jetzt regelmäßig stattfinden. Atzei hat die Koordination in die Hand genommen und die Regeln aufgestellt: Weinhändler oder Winzer, die im Internet unterwegs sind, sollen ein Paket mit zwei Weinen zusammenstellen. Wer mag, bestellt das Paket. Kostenpunkt: höchstens 20 Euro, inklusive Lieferung. Danach wird ein Termin zur Verkostung bestimmt. Mitmachen kann jeder – egal ob Profi oder Laie.
«Wir hatten bisher immer ungefähr 15 bis 20 Mittrinker», berichtet Atzei, im «richtigen Leben» Betriebswirt und Familienvater. Nicht jeder, der das Paket bestellt habe, traue sich dann auch tatsächlich, via Twitter mitzudiskutieren. «Viele lesen auch einfach nur mit.» Verkostet wurde schon so allerlei: Pinot Grigio, Rotwein aus der Toskana, Bioweine. Ob auch Weine vom Discounter mal Thema werden könnten? Atzei ist bei Massenware skeptisch. Ein «gewisser Anspruch» sei bei den Twitterern schon vorhanden.
Lutz Heimrich hat sich als Weinhändler an einer der ersten Twitter-Proben beteiligt. «Ich fand die Idee total witzig», sagt der 45-Jährige, der in Dresden einen großen Online-Handel betreibt. Einen echten wirtschaftlichen Nutzen habe er nicht davon gehabt; dafür seien die verkauften Mengen einfach zu klein. «Es hat uns vielleicht ein bisschen Reputation gebracht.» In Deutschland sei die Twitter- Nutzung einfach noch nicht so verbreitet wie in den USA. Dort nutze etwa ein großer Computer-Hersteller seine Twitter-Fan-Gemeinde, um eigens zusammengestellte Geräte an den Mann zu bringen. Trotzdem, sagt Heimrich, würde er sofort wieder eine Twitter-Weinprobe machen.
Dass die Kombination Wein, Internet und Twitter in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen könnte, glaubt auch Frank Schulz, Sprecher des Deutschen Weininstituts in Mainz: «Das ist ein wirklich spannendes Thema, weil sich da unheimlich viel tut.» Aus Kontakten in die USA wisse er, dass Twitter-Tastings dort schon deutlich größere Dimensionen haben. «Wenn da ein Wein gut bewertet wird, dann wirkt sich das auf den Handel aus.»
Der #twv-Organisator Simon Atzei hat weniger den kommerziellen Aspekt im Blick. Er ist nach eigenem Bekunden «rein privater Weinliebhaber». Atzei nimmt auch an realen Weinproben teil, die seien allerdings manchmal etwas gezwungener, und auch der Aufwand sei größer als bei den Twitter-Weinverkostungen. Auf 200 bis 300 Leute schätzt er die Online-Wein-Blogger-Szene in Deutschland. Gleichgesinnte an einem Ort zu versammeln sei schwierig, #twv insofern perfekt, sagt der 34-Jährige.
Birgit Zimmermann, dpa

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4. Twittertasting #twv : das K&M Probepaket für 19,80 € frei Haus

Posted by Bernd Klingenbrunn - Sonntag, 20 Dezember 2009

Twitter ist derzeit das dynamischte Medium im weltweiten Netz. Und wer glaubt, dass da nur dummes Zeug parliert wird, irrt. Viele reale Bekanntschaften wurden geschlossen, das ein oder andere Restaurant gerockt und vorallem viel über Wein, Gott und die Welt geredet. Legendär ist jetzt schon die After-Twittagessen-Party beim „Blogwart“ und Winzer Dirk Würz.

Initiator des Twittertastings, in der Twitterwelt  kurz #twv genannt, war Simon alias DonSimon_, wie es dazu kam, findet ihr auf seinem Blog Don Simon.

Das 4. Twittertasting bzw. den Probiersalesday dürfen nun wir von K&M Gutsweine (wir twittern hier) ausrichten, nach den Vorlagen von Weinlounge, Superiore und Probiowein kein leichtes Unterfangen, aber wir denken, zwei ideale Weine mit einem exzellenten Preis-/ Genuss-Verhältnis ausgesucht zu haben.

Schiefer-Weine aus dem Priorat & Rheingau

Wir stellen zwei wunderbare Weine von Schieferböden vor, der eine, ein 2008er Riesling trocken „Grauschiefer“ stammt von der japanischen Kellermeisterin Tomoko Kuriyama vom Weingut Altenkirch in Lorch im Rheingau. Tomoko hat das Weingut nach einer kleinen Schwächephase wieder auf den richtigen Kurs gebracht, wie auch Niko Rechenberg bemerkt: „Kompliment, was für eine aufregende Entdeckung! Wenn Quereinsteiger wie Kellermeisterin Tomoko Kuriyama – sie arbeitete früher im Marketing von Motorola, Gesellschafter Andreas von Rosen, ein ehemaliger Investment-Banker aus Frankfurt und die zweite Gesellschafterin Franziska Breuer-Hadwiger, früher Maschinenbautechnikerin bei Linde – solch eigenständige Weine präsentieren, wird der Rheingau tatsächlich aufgemischt.“ (Nikos Weinwelten)

Einen Artikel über Tomoko und das Weingut aus der FAZ am Sonntag finden Sie hier

Wein zwei kommt aus einer der spanischen Kultweinregionen, dem Priorato.

Spektakuläre Schieferterrassen und alte Reben, was im ersten Moment nach Mosel klingt, trifft auch auf die Region im Hinterland von Barcelona zu. Die kleine Weinregion Priorat im Gebirge südwestlich von Barcelona bietet eine spektakuläre Topographie, steile Weinberge, teilweise winzige Terrassen in den Fels gehauen, pittoreske Bergdörfer, etwas abgelegen und verschlafen. Die Winzer der Region sind aber ganz und gar nicht verschlafen. Ihr einzigartiges felsiges Terroir und die zum Teil ganz alten Rebbestände nutzend, haben sie sich mit ihren Top-Rotweinen in den letzten Jahren an die Qualitätsspitze Spaniens gesetzt. Allerdings konnten die “kleineren” Weine oft nicht mit den herausragenden Qualitäten der besten Weine mithalten. Besonders günstig kann die Region aber nie sein, da stehen die schwierigen Arbeitsbedingungen in den Steillagen davor. Nach langem Suchen haben wir nun mit dem Familienweingut Sangenis i Vaque einen exzellenten Erzeuger gefunden, der gerade über seine gesamte Kollektion herausragendes leistet. Bereits der 2005er Sangenis i Vaque tinto , ausgebaut ohne Neuholzeinsatz und von schwarzen Schieferböden stammend, zeigt die typische Konzentration der Frucht, dunkle Beeren, Brombeere, und die kühle Schiefermineralität, perfekter Wein für Freunde dichter, konzentrierter Weine, mit etwas über 10,00 € immer noch sehr preiswert. Passt übrigens wunderbar zu getrüffelter Perlhuhnbrust mit getrüffeltem Kartoffelpüree.

Das Paket kostet € 19,80 frei Haus und ist unter folgenden Link bis zum 04.01.2010 23:59 Uhr zu beziehen.

Als Verkostungstermine schlagen wir nach Absprache mit Don Simon mal den Montag, den 11.01.2010  für den Riesling Grauschiefer und Montag, den 18.01.2010  für den Sangenis i Vaque tinto vor.

Beginn ist jeweils 20.30 Uhr

Wir würden uns ganz doll freuen, wenn sich wieder viele Twitterer beteiligen und wir gemeinsam die Weine verkosten und genießen können.

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