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Theo Minges: Platz 1 für 2007 Grauburgunder Spätlese trocken „Muschelkalk“

Posted by Bernd Klingenbrunn - Mittwoch, 24 Juni 2009

 Platz 1 im Feinschmecker Juli 2009:

Feinschmecker_Muschelkalk

 

Die Jury meint: Prototypisch ist der „vom Muschelkalk“ – opulente Nase mit nussigen Tönen, sowie eine feste, intensive Gaumenstruktur von großer Nachhaltigkeit.

Großes Gefallen fand die FEINSCHMECKER – Jury an den typischen Weißweinen der Sorte. Drei hochwertige Stiltypen haben wir entdeckt – Typen, die allesamt mit herkömmlichen Bild des Pinot grigio so gut wie gar nichts gemein haben.

Typus 1: die Weine dieser Gruppe sind kernig und präzise. Ihre betonte Frische greift zwar ein Element des Pinot-grigio-Klischees auf, dennoch ergänzen sie ihren diszilinierten Gaumenauftritt mit einer aromatischen Komplexität von ausschweifender Art. 

 

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Theo Minges: Aufstieg zu den 100 Top-Winzern in Deutschland

Posted by Bernd Klingenbrunn - Donnerstag, 25 September 2008

Jährlich veröffentlicht das Handelsblatt in einer Sonderbeilage die 100 besten Weingüter Deutschlands. Um dort zu erscheinen, muss man den Verkostern nicht den Kofferaum mit Wein füllen, sondern natürlich über einen längeren Zeitraum gleich bleibend hohe Qualität liefern. 2008 schafften gerade mal 6 Betriebe den Aufstieg in diese Spitzengruppe, darunter Theo Minges aus dem südpfälzischen Flemlingen.

Bildquelle: VDP

Auszug aus der Beilage 183 vom 19.09.2008
„Auch Weinkenner brauchen sich nicht zu schämen, wenn sie den Namen nicht kennen. (Anm. K&M; wir kennen die Weine von Theo jetzt schon fast 8 Jahre). Flemlingen bei Landau liegt ziemlich versteckt am Rande des Pfälzer Waldes. Und wer den Ort endlich gefunden hat, muss noch eine Weile nach dem Gut von Theo Minges suchen. Bis vor einem Jahr gab es keine Inschrift, kein Schild an dem Anwesen. Vor kurzem ist der Mann in den Verband der Prädikatsweingüter (VDP) aufgenommen worden, und nun hängt endlich eine unauffällige Messingtafel mit seinem Namen am Eingang. Der Mann ist augenscheinlich keine Verkaufskanone. Er schafft lieber in den Reben. Für ihn ist es wichtig, die Natur mit möglichst wenigen Eingriffen nur ganz behutsam zu steuern, so dass ein ständiges Gleichgewicht im Weinberg herrscht. Das alles klingt nach biologischem Weinbau. „Ich bin dabei umzustellen“, lächelt Minges.
Nachdem seine Weine in den vergangenen Jahren ständig besser geworden waren, legte er sich beim 2007er mit noch mehr Kraft ins Zeug. Er habe sich wie in einem Rausch gefühlt: „Die Zeit war einfach viel zu schade, um zu schlafen.“ WWr Weine aus seinem aktuellen Angebot probiert, wird das nachvollziehen können.
Auszug Ende

Für Hans-Günther Schwarz, legendärer Winzer bei Müller-Catoir, hat Theo Minges eine der besten Kollektionen 2007 der Pfalz vinifiziert, so sein Statement im aktuellen Weingourmet.

Seit Mitte September ist auch die 2005er Spätburgunder Auslese trocken „ZE“ (ehemals Zinkelerde) bei K&M verfügbar. Preis 22,50 €

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