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Posts Tagged ‘DFB-Pokal’

DFB-Pokal: KSC-SV Wehen 0:1

Posted by Bernd Klingenbrunn - Mittwoch, 28 Januar 2009

es reicht nicht mal mehr beim KSC gegen den abstiegsbedrohten Tabellenvorletzten der 2. Liga für ein Tor. Wer solche Chancen nicht verwertet und dies nun schon über die komplette Saison, hat in der nächsten Runde nichts zu suchen. Traurig, traurig, aber jetzt kann man sich ganz auf den Abstiegskampf konzentrieren, wenn da nicht ein gewaltiger Ruck durch die Mannschaft geht und ich sehe da kein Aufbäumen, zählt DIESE Mannschaft zum klaren Abstiegsaspiranten.

Und ein Ede Becker ist nicht mehr unantastbar, er selbst sieht mit dieser Leistung keinen Verbleib in Liga 1. Wenn schon der Trainer nicht mehr an seine Spieler glaubt….

P.S. Huub Stevens wäre frei, der tritt dem Haufen wenigsten mal in den Allerwertesten!
P.P.S. Ob da eine Neuverpflichtung in der Abwehr den KSC weiterbringt. Selbst mit Maik Franz wars ein Torso, und ob ein Dino Drpic so schnell Stabilität reinbringt, wage ich zu bezweifeln.

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KSC erstmals seit 8 Jahren wieder in Runde 3 im DFB Pokal: OFC-KSC 0:2

Posted by Bernd Klingenbrunn - Mittwoch, 24 September 2008

vs.

DFB-Pokal Fußball

Kickers Offenbach – Karlsruher SC 0:2 (0:1)

Der Karlsruher SC hat seine sportliche Talfahrt beendet und ist zum ersten Mal seit acht Jahren wieder ins Achtelfinale (Auslosung der Partien am 5.10.2008 ab 17 Uhr im Rahmen der ZDF Sportreportage, Spieldatum Dienstag/Mittwoch, den 27/28.01.2009) des DFB-Pokal eingezogen. Die Partie am Bieberer Berg nahm seinen erwarteten Gang. Erstligist Karlsruhe dominierte über weite Strecken das Geschehen und der Drittligist aus Offenbach wehrte sich mit viel Kampf und Leidenschaft gegen die scheinbare Übermacht. Lange befand sich der Außenseiter auf Augenhöhe, musste jedoch kurz vor der Pause den ersten Gegentreffer hinnehmen. Danach spielte der KSC die Begegnung souverän mit einem weiteren Treffer zu Ende.

Der KSC war von Anfang an um Spielkontrolle bemüht, war optisch auch die überlegene Mannschaft und kam durch Freis zur besten Möglichkeit (5.). Danach fingen sich die Hausherren aber und sobald das Leder in Richtung OFC-Gehäuse gespielt wurde, attackierte der Außenseiter aggressiv und erzwang so viele Fehler bei den Gästen. Der Drittligist spielte sehr geschickt. Dicht gestaffelt in der eigenen Hälfte schaltete er nach Balleroberung blitzschnell um und erarbeitete sich in der Anfangsphase die gefährlicheren Chancen durch Tosunoglu (12./ 13.).

Nach gut 20 Minuten wurden die Gäste aus Baden-Württemberg immer spielbestimmender, jedoch konnten sie sich kaum nennenswerte Torchancen erspielen. Zum einen agierte die Becker-Elf im entscheidenden Moment meist zu ungenau, zum anderen standen die Hessen tief und gut organisiert in der eigenen Hälfte, um dann den KSC auskontern zu können. Dieses Vorhaben klappte aber immer seltener, da man zu langsam und behäbig nachrutschte und den Stürmern keine Unterstützung bieten konnte.

Die Schlussphase der ersten Hälfte hatte noch spannende Szenen zu bieten. Zuerst konnte Offenbachs Keeper Wulnikowski einen Schuss von Freis mit einem Reflex aus dem kurzen Eck klären, und die anschließende Ecke kratzte Tosunoglu noch von der Torlinie (32.). Im direkten Gegenzug bewahrte Miller die Nerven und fischte im Eins-Gegen-Eins dem jungen Baier das Leder von den Füßen (33.). Aber der Favorit schlug eiskalt zu: Nach einem schönen Doppelpass am Strafraum jagte Iashvili das Spielgerät mit links aus zehn Metern halblinker Position in die Maschen. Wulnikowski kam nicht mehr an den Ball (45.).
Der zweite Durchgang begann deutlich verhaltener. Der KSC ließ ruhig den Ball in den eigenen Reihen laufen und bot dem OFC nur noch Torschüsse aus der Distanz an. Und im Stile eines haushohen Favoriten sorgten die Gäste für die Vorentscheidung: Huber vertändelte das Leder auf der linken Seite. Die Flanke von Eichner konnte Porcello am Fünf-Meter-Raum annehmen und zum 2:0 mit links einschieben (58.).

Die Fans am Bieberer Berg feuerten ihre Mannschaft trotz des 0:2-Rückstandes stimmgewaltig an, und die OFC-Akteure enttäuschten sie nicht. Die Hessen hatten sich nicht aufgegeben und kämpften trotz der aussichtslosen Situation weiter. Abgesehen von einer guten Chance durch Haas (70.) kamen die Kickers aber nicht mehr gefährlich vor den Kasten von Miller. Am Ende brachte der KSC den Sieg verdientermaßen nach Hause.

Für beide Teams geht es am Sonntag mit dem Ligabetrieb weiter. Offenbach muss hierbei nach Aalen reisen und der KSC empfängt den VfL Wolfsburg.

K.Offenbach – Karlsruher SC . 0:2 (0:1)

Tore: 0:1 Iashvili (45.), 0:2 Porcello (58.)

Offenbach: Wulnikowski – Huber, Banouas, Hysky, Goldschmitt (71.Malura) – Haas (70.Fröhlich), Kokocinski – Baier (59.Zinnow), Tosunoglu, Morys – Mesic

Karlsruhe: Miller – Staffeldt, Sebastian, Franz (46.Stoll), Eichner – Mutzel, Porcello – Freis, da Silva
(75.Timm), Iashvili – Kennedy (89.Buck)

Schiedsrichter: Marc Seemann (Essen)
Stadion: Bieberer Berg, Zuschauer: 8200

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