K&M Gutsweine – Die Weinhandlung in Frankfurt –

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Archive for the ‘Vermischtes’ Category

Amarone

Posted by Bernd Klingenbrunn - Dienstag, 26 Juni 2012

Demnächst bei K&M: zwei Amarone-Erzeuger, Az. Agr. Zanoni & Secondo Marco

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Gastbeitrag – Eine Burgundreise mal ein wenig anders als sonst

Posted by Bernd Klingenbrunn - Dienstag, 9 August 2011

von Robert K. aus Fankfurt, seines Zeichens Burgunder-Liebhaber.

Wir waren vom 26.07.11- 31.07.11 mal wieder im Burgund. Und nun zum ersten Mal gemeinsam mit meiner Frau. Die Vorfreude war entsprechend groß. Der erste Tag gestaltet sich mit diversen Winzerbesuchen. So holte ich erst mal meine fantastischen Weine von Jean Michel Guillon in Gevrey Chambertin ab. Dort hatte ich folgende Weine reserviert:

Gevrey Chambertin Vieilles Vignes 2009

Gevrey Chambertin 1er Cru Les Champonnets Vieilles Vignes 2009

Gevrey Chambertin 1er Cru Petit Chapelle 2009

Grand Cru Mazis Chambertin 2009

 Grand Cru Clos de Vougeot 2009

Da auf dem Weingut gerade abgefüllt wurde, konnten die Weine nicht verkostet werden. Diverse verkostete Weine von diesem Weingut haben immer mein Interesse geweckt, da sie ein tolles Geschmackserlebnis boten und sich zudem sehr fein die unterschiedlichen Charaktere der Lagen in den Weinen widerspiegelten.

Alle Weine haben zudem ein fantastisches Preis/Leistungsverhältnis.

Dann ging es weiter zu einem meiner Lieblings- Weingüter: Edmond Cornu in Ladoix.
Wir wurden wie immer sehr herzlich vom Junior empfangen, der sich auch entsprechend Zeit für uns nahm, obwohl wir nicht angemeldet waren. Was in Burgund an sich nicht typisch ist.

Folgende Wein wurden verkostet:

Ladoix 1er Cru de Bois Roumot 2009:
Ein jetzt schon gut zu trinkender Wein, der nicht zu tanninbetont ist, sondern eher frisch und fruchtig (rote Früchte) daher kommt. Hat ein Potenzial von 2-3 Jahren und würde sehr gut zu gebratenem Fisch passen.

Ladoix 1er Cru La Corvee 2009:
Ein toller Wein mit feinen Tanninen, elegant und wunderbar eingebunden. Potenzial 5- 10 Jahre. Eine rotbeerige Frucht, die im Abgang fein und anhaltend war. Mit Luft wurde der Wein, obwohl schon 1 Tag offen, immer besser. Cornu sgate uns auch, dass seine Ladoix- Weine an der Grenze zur Cote de Nuits liegen und eher Cote de Nuits Charakter aufzeigen als Cote de Beaune Weine. Wir können das nur bestätigen

Aloxe Corton 1er Cru La Mouttote 2009:
Dieser Wein wurde nicht geöffnet, da Cornu nur noch wenige Flaschen von diesem Wein besitzt. Nichts desto trotz kaufte ich 3x Flaschen davon, da ich viel Positives von diesem Wein gehört und gelesen hatte. Laut Cornu hat dieser ein Potenzial von 5- 10 Jahren,

Grand Cru Corton Bressandes 2009:
Was nun kam, verschlug mir die Sprache, denn ich hatte schon seinen 2005er Grand Cru Corton getrunken in 2008 und fand ihn damals schon genial. Aber dass er in 2009 so elegant ist, das hätte ich nicht für möglich gehalten. Er war feinwürzig, elegant, dunkle Beeren und unglaublich lang im Abgang. Das Tannin extrem feinkörnig. Da konnte ich auch nicht ausspucken. So lecker war der Wein. Ein Wein zum sofort Trinken. Aber Cornu sagte, wir sollten lieber 10- 15 Jahre warten, denn dann hätte dieser Wein sein bestes Potenzial. Viele glauben gar nicht wie elegant ein Grand Cru vom Corton- Hügel sein kann. Aber es lohnt sich wirklich zu suchen.

Von Cornu ging es nach Savigny Les Beaune zum Weingut Pavelot, einige 1iere Crus probieren, 1er Cru Gravains 2009, 1er Cru Peuilttes 2009, 1er Cru Les Guettes 2009, 1er Cru Narbantons 2009

1er Cru Les Dominode 2009:
Dieser Wein fesselte mich, da sich hinter dem Tannin und Holzgerüst eine feine würzige Note gezeigt hat, welche in einem langen Abgang endete. Unterstütz durch eine feine dunkle Fruchtnote verbunden mit erdigen Noten. Sehr schön. Potenzial mindestens 10 Jahre oder auch mehr.
Alles feine Weine, die jedoch sehr vom Holz geprägt waren. Die unterschiedliche Lagencharakteristik kam aber bei allen Weinen sehr deutlich zum Ausdruck. Highlight war der La Dominode, der sich mit den Weinen der Cote de Nuits locker messen kann.

Abends wurde dann auf der Abbruchkante in St. Romain mit diversen Leckereien und entsprechendem Champagner gespeist. Mit schönem Blick auf St. Romain. Eine tolle Empfehlung unseres Freundes Harald. Ein wunderbarer Ausklang des ersten Tages.

Am Donnerstag ging es dann nach Rully. Auf dem kleinen Markplatz wurde noch genüsslich ein Cappucino getrunken, bevor es dann zum Wandern in die Berge ging. Ein kleiner Seitenweg führte hoch zu den Höhlen von Bouzeron. Von dort oben hat man einen fantastischen Blick auf Rully.

Nach der Wanderung ging es zum Mittagessen in das Le Petit Blanc.
Dort nahmen wir das Menu mit Kaninchen in Weinsoße als Hauptgang. Wie immer war das Restaurant sehr voll um die Mittagszeit, dafür sehr gute Hausmannskost zu vernünftigen Preisen. Erst recht bei der leckeren Nachspeise: Creme Brulee. Getrunken haben wir einen 2009er Rully 1er Cru Pucelles vom Weingut Jacquesson. Ein fantastischer Wein, den man jetzt schon wunderbar genießen kann. Herrlich fruchtig mit einer schönen Mineralität. Wunderbar! An der Lage fuhren wir kurioserweise auch vorbei.

Nach dem Essen ging es wieder nach Rully, wo wir uns in Ruhe diesen wunderbaren Ort anschauten. Inklusive dem imposanten Chateau Rully. Der Tag in Rully endete mit einem Besuch des einzigen Weinladens vor Ort. Dort kaufen wir die letzten Flaschen Jacqueson 1er Cru Margote 2009 sowie einen Insidertyp zu günstigen Preisen, den 2009er Rully vom Weingut Jean Bapiste Ponsot

Von Rully fuhren wir dann zu einem Kurztrip nach Dijon über die Autobahn. Die Innenstadt ist wirklich schön mit alten Häusern und schönen Kirchen. Der Rest war eher dürftig.

Am Freitag wurde bei wunderbarem Wetter in Beaune gefrühstückt. Dort durfte ich auch gleich mal mit einem Weinberg- Trecker fahren. Eine lustige Sache.

Danach ging es zurück nach Pommard und wir schlenderten erst einmal länger durch das Dorf, das sehenswert ist. Zumal auch einige bekanntere Winzer dort vor Ort sind. Mann konnte Winzer als Küfer bei der Arbeit beobachten, an einigen Stellen wurde der 2010er Wein filtriert und abgefüllt mittels einer mobilen Abfüllanlage.

Gegen Mittag kehrten wir in einem neuen Restaurant, dem Auberge des Vignes ein, welches an der Straße zwischen Pommard und Volnay liegt. Für meine Frau eine fantastische Süßspeise und zu unserer großen Überraschung gab es dort einen fantastischen Wein, der mir eingeschenkt wurde: von der Farbe her goldfarben. Ich wusste nur, dass es ein Mersault war, nicht aber welches Jahr oder welche Lage. Dann wurde mir mitgeteilt, dass es ein 2001 Mersault Village Le Clos de Tavaux Monople vom Weingut Francoise Gaunoux ist. Ein herrliches Tröpfchen, auf den Punkt genau trinkreif und wunderbare Reife und Frucht. Wir lernten auch gleich die Besitzerin des Weingutes persönlich kennen. Sie ist auch sehr sympathisch.

Am Freitagabend ging es dann mit großer Spannung in das vielfach gelobte Sterne- Restaurant Aupre du Clocher. Die Vorfreude war groß. So bestellten wir gemeinsam das Menü Pommard (ca 40 €), welches uns von sehr guten Freunden sehr empfohlen wurde. Und wir wurden nicht enttäuscht, denn das Essen war einfach fantastisch, sehr aromatisch und auch nicht zu übersichtlich. Zum Essen bestellen wir einen Mersault Village 2008 Charrons von Bouzereau. Ein herrlich mineralischer Wein, der hervorragend zum Essen gepasst hat. Ein super Wahl. Jeder Gang zeigte die Handschrift des Inhaber und Koches. Obwohl es nur 4 Gänge waren, waren wir hinterher papp satt.

Am Samstag ging es dann erst einmal zum Markt nach Beaune, den Marion ja noch nicht kannte. Es war wie immer sehr voll und wir ließen uns treiben. Zum Lunch kauften wir uns ein Bresse- Huhn.
Doch dann besuchten wir zum ersten Mal das wunderbare Hotel-Dieu in Beaune, welches bis 1971 noch ein Krankenhaus für bedürftige Menschen gewesen ist. Sehr imposant und unbedingt zu empfehlen.

Das Bresse- Huhn wurde anschließend genüsslich in den Weinbergen verspeist wurde. Wenn nicht da immer so viele Fahrradfahrer gestört hätten…

Nach dieser Stärkung ging es dann zu diversen Weinorten, die wir besichtigten. Vosne- Romanee, Chambolle- Musigy und Gevrey- Chambertin.

In Chambolle ging es dann noch einmal in einen Weinkeller zum Weingut Felettig, welches für seine Chambolle- Weine bekannt ist. Doch ich musste feststellen, dass diese alle viel zu verholzt waren. Das war eine echte Enttäuschung. Und den Echezeaux 2009 wollte er auch nicht aufmachen. So ging es ohne Weinkauf weiter.

In Gevrey- Chambertin wurde dann ein kleiner Zwischenstopp im Chez Guy eingenommen. Dort wurde eine typisch burgundische Wurst- Terrine (Jambon persillé maison) verspeist, wobei meine Frau sich dem leckeren Nachtisch frönte. Dazu gab es einen sensationellen Wein aus 2008, einen Puligny- Montrachet Le Trezin von Pierre Yves Colin . Mit einer herrlichen Mineralität und einem schönen Frucht- Säurespiel. Nun drängte die Zeit, da wir ja noch einen Termin in Marsannay hatten.

Wir kamen pünktlich bei Sylvain Pataille an, von ihm jedoch keine Spur. 15 Minuten später war er da. Für ihn sehr pünktlich. Wir waren nicht alleine, da ein sehr netter Belgier (Paul) ebenfalls zum ersten Mal in seinem Keller die 2009er Weine probieren wollte. Wir probierten zuerst seine Weißweine, die mir aber nicht so gefielen. Umso mehr dann sein Rose- Wein aus Marsannay.

Die roten Weine aus 2009 wirkten ein wenig süßlich, breit und konnten die nicht so typischen Lagenmerkmale darstellen. Ich hatte das Gefühl, dass er ein wenig zu spät gelesen hatte. Das fiel besonders beim Marsannay Village Montagny 2009 auf, der die wärmste Lage seiner Weine darstellt. Erfreulicher war jedoch der 2009er Bourgogne. Welcher ein Jahr im Holzfass gelegen hatte und das durchschnittliche Niveau weit überschreitet, was Bourgogne- Weine angeht.

Sehr gut gefiel mir auch der Clos de Roi, der ebenfalls in 2009 sehr gut gelungen ist, auch wenn er noch die entsprechende Reife (5-8 Jahre) benötigt. Leider war die Zeit zu knapp bemessen, um mehr Zeit bei diesem sehr sympathischen Winzer zu verbringen, da wir einen Tisch in Volnay reserviert hatten.

Vom Hotel in Pommard Hotel Clos du Colombier , übrigens eine schöne Adresse an einem ruhigen, süßen Weinort, durch die Weinberge nach Volnay zum Restaurant Cellier la Volnaysien, wo wir einen Tisch reserviert hatten, um den Geburtstag meiner Frau entsprechend zu feiern. Leider war der versprochene Outdoor- Tisch nicht geöffnet, so dass es in den Keller ging. Wir nahmen beide ein 3 Gänge Menü. Dazu gab es einen wunderbaren 1991er Pommard 1er Cru Les Rugiens von Joseph Voillot. Ein toller gereifter süßlicher Wein, der den Burgund- Besuch wunderbar abrundete. Das ist das wahre Burgund: gereifte Burgunder!

So bleibt uns eine wunderbare Reise in Erinnerung, mit der großen Überraschung, dass wir nur Weißweine von der Cote d’Or tranken, was sonst nie der Fall gewesen ist. Das zeigt uns, wie groß doch das Potenzial der Weißweine im Burgund ist. Für mich eine sehr positive neue Erfahrung. Dank meiner Frau!

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Spitzenfranzosen zum Superpreis by Geschmacksreich-Blog

Posted by Bernd Klingenbrunn - Dienstag, 14 Juni 2011

 
Bastian Foerg

Bastian Foerg, geboren im Jahr, als die Jugend der Welt nach Montreal pilgerte , verheiratet, Kochprofi, Laferschüler, Dipl. Betriebswirt (FH), spezialisiert auf Hospitality, F&B, mittlerweile Berufsschullehrer und freiberuflich beratender Betriebswirt, Kochbuchsammler, Bonsaifan, Blogger stand eines Tages plötzlich bei uns im Laden in der Hamburger Allee und lies sich über 1 Stunde lang von uns in die Welt des Weines entführen. Schwer bepackt zog er von dannen, „ich meld mich“ klang es mir bei der Verabschiedung noch in den Ohren.

Hier folgt nun ein erster „Lieblingswein“-Report, er hat sich im Süden Frankreichs ausgetobt und vielleicht kommt er ja seinem Lebenstraum (das eigene Weingut) wieder einen Schritt näher. Dann must du uns aber deine Exemplare schicken, lieber Bastian!!

 

 

 

Spitzenfranzosen zum Superpreis Teil 2

In der Hitze des Südens - Gayda und die 3 Tomaten

Endlich ein Grillabend mit drei Spitzenfranzosen, den habe ich wirklich herbeigesehnt. Warum? Dazu eine kleine Vorgeschichte: Silvester 2010, 12 Uhr Mittags. Die Planungen fürs Fondue sind abgeschlossen. Brauch noch einen schönen Rotwein, also schnell um die Ecke zum Weinhandel und einfach mal querbeet probieren, Kontinent wurscht, Preis bis 15 Euro/Flasche. Ergebnis? Überraschend! Im internationalen Vergleich bis 15 Euro gewinnen um Längen unter allen verkosteten Weinen gleich drei Franzosen. Die Geschmackssieger entstammen alle dem größten Weinanbaugebiet Frankreichs, bisher eher für Masse und Tafelwein bekannt (ich liebe diese Analogien zu Rheinhessen).

 

 

 

 

 

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

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Spitzen-Winzer helfen Fukushima (G-Max 2009 KP Keller)

Posted by Bernd Klingenbrunn - Montag, 16 Mai 2011

Tomoko Kuriyama, Kellermeisterin beim Weingut Altenkirch im Rheingau, hatte ein schlechtes Gewissen. Die Japanerin, die seit Jahren in Deutschland lebt, stand den 55 Atomkraftwerken in ihrer Heimat schon immer skeptisch gegenüber. „Aber ich habe nie etwas dagegen unternommen“, sagt sie. Nach der Katastrophe von Fukushima wollte sie zumindest einen kleinen Beitrag leisten und organisierte zur Unterstützung von Kindern in der Erdbebenregion eine Benefizveranstaltung. Die hatte natürlich, wie es sich für die engagierte Winzerin gehört, mit Wein zu tun.

Fabian Lange, Weinjournalist und Buchautor, stellte die Räume seiner „Genießerakademie“ in Bockenheim zur Verfügung, Winzer und Weinhändler spendeten edle Tropfen, die zunächst verkostet und dann versteigert wurden.

Die Spitze der deutschen Winzerszene war vertreten: Paul Fürst aus Franken, Werner Näkel von der Ahr oder Reinhard Löwenstein von der Mosel zeigten sich großzügig.

Die Frankfurter Weinhändler Bernd Klingenbrunn und Armin Maurer (K&M Gutsweine) brachten Champagner mit, Star-Winzer Klaus-Peter Keller aus Rheinhessen spendierte gar sechs Flaschen seines Kultweins 2009 G-Max, des teuersten trockenen Rieslings in Deutschland. Für 150 Euro pro Flasche kam der edle Tropfen unter den Hammer. Fabian Lange trieb bei seiner Premiere als Auktionator die Preise geschickt in die Höhe, so dass am Ende mehrere tausend Euro für die Organisation „Atomfree-Eastwest“ in der Kasse waren. Und für Tomoko Kuriyama war’s ein schöner Abschluss ihrer Zeit in Deutschland, bevor sie sich neuen Aufgaben im Burgund zuwendet.

Hier einige „erlegte“ Exemplare in Bildform, der Dank gilt auch dem Kollegen Martin Kössler von K&U, der ebenfalls einige sehr schöne Flaschen Wein zur Verfügung stellte, eine (die 07er REDS Doppelmagnum) hat Einzug in den privaten Keller gefunden und ist als Weihnachtswein geplant, es wollen einige Mäuler gefüllt werden.

 

 

2009 Riesling G-Max / Klaus-Peter Keller

Quelle: Frankfurter Neue Presse / Text: mu / Bilder: K&M Gutsweine

Eine kleine private Anmerkung noch: Tomoko wird das Weingut Altenkirch in Lorch demnächst verlasssen und zurück ins Burgund gehen, wir finden es sehr schade, solch eine tolle Winzerin zu verlieren. Wir wünschen ihrem Nachfolger, Jasper Bruysten, ein gutes Händchen und Tomoko eine schöne Zeit im Burgund. Spätestens 2012 zur Grand Jour de Bourgogne gibt es ein Wiedersehen.

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BENEFIZVERANSTALTUNG FÜR ERBEBENOPFER IN JAPAN

Posted by Bernd Klingenbrunn - Montag, 2 Mai 2011

BENEFIZVERANSTALTUNG FÜR ERDBEBENOPFER

 

Zu Gunsten der Erdbebenopfer in Japan organisiert die Genießerakademie Frankfurt in Kooperation mit der Kellermeisterin Tomoko Kuriyama einen Benefizabend.
Alle Einnahmen des Abends gehen zugunsten der Organisation “Atomfree-Eastwest”, die sich vor allem für die Unterstützung von betroffenen Kindern aus der Erbebenregion rund um Fukushima einsetzt.

Für diesen Abend haben wir die einige der bedeutendsten Weingüter Deutschlands gewinnen können, die uns freundlicherweise richtig hervorragende Gaumenkracher gesprendet haben.

HERZLICHEN DANK EUCH ALLEN!!!!!

Am Abend wird es eine große Auswahl dieser gespendeter Weine zu verkosten geben, ergänzt aus dem privaten Weinkellern von Fabian Lange und Tomoko Kuriyama sowie befreundeten Weinhändlern und Weingütern geben, darunter einige sehr angesehene Erzeuger. Viele der Weine werden vorher in einer freien Verkostung bereit stehen, dazu wird Tomoko Kuriyama in der Küchenwerkstatt einen Imbiss anbieten.

Doch dann kommt das große Finale!
Fabian Lange wird die ausgewählten Weine zu ganz unterschiedlichen Preisklassen versteigern!
Sämtliche Erlöse aus der Versteigerung und den Einnahmen vom Eintritt werden natürlich gespendet.
Darunter ist der legendäre G-Max vom Weingut Keller aus Flörsheim-Dalsheim zum Startpreis von 150 Euro die Flasche (Der G-Max ist eben eine flüssige Legende)! Und auch vom Weingut Fürst aus Bürgstadt in Franken kommen wahhaft sagenhafte Spätburgunder an den Auktionstart.
Aber es wird in der Auktion auch richtig gute Weine ohne Preislimit geben. Spannung ist also garantiert!

So hoffen wir, dass ein möglichst ansehnlicher Betrag zusammen kommt, der uns Genuss und den betroffenen Menschen in Japan eine klitzekleine Hilfe sein wird.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende in Höhe von 25,- Euro am Abend wird gebeten.  Mehr Informationen zur Hilfsorganisation gibt es hier.

Die Veranstaltung findet hier statt:

Genießerakademie
Fabian Lange
Falkstraße 72-74
60487 Frankfurt am Main

» zu dieser Benefizveranstaltung bitten wir, wegen begrenzter Teilnehmeranzahl, sich via E-mail anzumelden

Und hier die Liste mit den teilnehmenden Weingütern, die ihre Weine gespendet haben!:

  • Weingut Campo Ardosa (Portugal)
  • Weingut Eva Fricke (Deutschland)
  • Weingut Schloss Johannisberg (Deutschland)
  • Weingut Ses Talaioles (Mallorca-Spanien)
  • Weingut Sekthaus Solter (Deutschland)
  • Weingut Stark-Condé (Südafrika)
  • Weingut Georg Breuer (Deutschland)
  • Weingut Josef Leitz (Deutschland)
  • Weingut Rudolf Fürst (Deutschland)
  • Weingut Geils (Deutschland)
  • Weingut Keller (Deutschland)

Sowie Weinspenden von folgenden Weinhändlern:

  • K&M Gutsweine (Frankfurt)
  • K&U Weinhalle (Nürnberg)

 

Mit freundlicher Unterstützung von:
    

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Oberhof Schneider

Posted by Bernd Klingenbrunn - Sonntag, 1 Mai 2011

Ein Sonntag bei Andreas Schneider in seinem Obstgarten in Frankfut Niedererlenbach

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Fest im Weinberg Schloss Eberstein

Posted by Bernd Klingenbrunn - Sonntag, 12 September 2010

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Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?

Posted by Bernd Klingenbrunn - Dienstag, 20 Juli 2010

Diesen offenen Brief sandte ARD-Korrespondent Stephan Ueberbach an die Bundeskanzlerin.

Von Stephan Ueberbach, SWR, ARD-Hauptstadtstudio

Liebe Bundesregierung, sehr geehrte Frau Merkel, wen meinen Sie eigentlich, wenn Sie sagen, wir hätten jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt? Ich jedenfalls habe das nämlich ganz sicher nicht getan. Ich ggebe nur das Geld aus, das ich habe. Ich zahle Steuern, bin gesetzlich krankenversichert und sorge privat für das Alter vor. Ich habe mich durch Ihre Abwrackprämie nicht dazu verlocken lassen, einen überflüssigen Neuwagen zu kaufen, ich bin kein Hotelier und kein Milchbauer. Und „Freibier für alle“ habe ich auch noch nie verlangt. Wer war wirklich maßlos? Meinen Sie vielleicht die Arbeitslosen und Hartz IV-Bezieher, bei denen jetzt gekürzt werden soll? Meinen Sie die Zeit- und Leiharbeiter, die nicht wissen, wie lange sie ihren Job noch haben? Oder meinen Sie die Normalverdiener, denen immer weniger netto vom brutto übrigbleibt? Haben die etwa alle „über ihre Verhältnisse“ gelebt? Nein, maßlos waren und sind ganz andere: Zum Beispiel die Banken, die erst mit hochriskanten Geschäften Kasse machen, dann Milliarden in den Sand setzen, sich vom Steuerzahler retten lassen und nun einfach weiterzocken als ob nichts gewesen wäre.

Mehr Beispiele gefällig?

Zum Beispiel ein beleidigter Bundespräsident, der es sich leisten kann Knall auf Fall seinen Posten einfach hinzuwerfen – sein Gehalt läuft ja bis zum Lebensende weiter, Dienstwagen, Büro und Sekretärin inklusive. Zum Beispiel die Politik, die unfassbare Schuldenberge aufhäuft und dann in Sonntagsreden über „Generationengerechtigkeit“ schwadroniert. Die von millionenteuren Stadtschlössern träumt und zulässt, dass es in Schulen und Kindergärten reinregnet. Die in guten Zeiten Geld verpulvert und in der Krise dann den Gürtel plötzlich enger schnallen will, aber immer nur bei den anderen und nie bei sich selbst.

Liebe Frau Bundeskanzlerin, nicht die Menschen, sondern der Staat hat dank Ihrer tätigen Mithilfe möglicherweise über seine Verhältnisse gelebt. Ganz sicher aber wird er unter seinen Möglichkeiten regiert.

Mit – verhältnismäßig – freundlichen Grüßen,
Ihr Stephan Ueberbach

Quelle: http://www.tagesschau.de/kommentar/kommentar460.html

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Schokoladen-Kunstwerke aus Nuits-Saint-Georges

Posted by Bernd Klingenbrunn - Samstag, 27 März 2010

Heute fand in Nuits Saint-Georges eine Schokoladen-Verkaufsmesse statt. Jedes Jahr gibt es dort einen Wettbewerb der Jungchocolatiers, die Schaustücke aus Schokolade herstellen.

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Die 20 wichtigsten Weinblogs im Februar 2010

Posted by Bernd Klingenbrunn - Mittwoch, 3 März 2010

 

Die Seitenaufrufe vom Februar 2010 wie von Blogoscoop veröffentlicht (in Klammern die Platzierung im Januar und die Seitenaufrufe im Jan, Dez, Nov und Oktober)

  1. Nikos Wein- und Gourmetwelten: 64.253 Seitenaufrufe (Jan #1, 70.431, 65.495, 130.040, 64.168)
  2. Weinverkostungen.de: 33.351 Seitenaufrufe (Dez #2, 35.683, 46.606, 48.516, 54.691)
  3. Notizen für Genießer – gumia.de: 33.010 Seitenaufrufe (#3, 33.952, 43.616, 38.385, 31.584)            Schreibt zu wenig über Wein…
  4. Drink Tank: 22.536 Seitenaufrufe (#6, 15.091, 28.443, 30.292, 31.808)
  5. Weintipps von Michael Liebert: 19.946 Seitenaufrufe (#4, 20.263, 20.229, 22.674, 21.038)
  6. Planet Bordeaux: 18.926 Seitenaufrufe (#9, 13.401, 11.429, 12.267, 19.111)
  7. würtz wein: 18.025 Seitenaufrufe (#7, 17.662, 13.998, 21.968, 14.869)
  8. WorldWine Blog – Der Blog von ENO WorldWine: 14.521 Seitenaufrufe (# 8, 15.029, 10.825, 14.689, 9.825)
  9. Weinkaiser: 12.075 Seitenaufrufe (#9, 12.265, 11.356, 8.257)
  10. YOOPRESS – NEWS MEDIA PORTAL: 11.485 Seitenaufrufe (#11, 9.786, 16.958, 13.665, 6.496)
  11. Weinakademie Berlin: 8.553 Seitenaufrufe (#10, 10.137, 6.507, 10.789, 6.817)
  12. Nur ein paar Verkostungen…: 6.239 Seitenaufrufe (# 12, 8.327, 6.508, 5.518, 5.522)
  13. WeinSpion: 5.456 Seitenaufrufe (# 14 , 4.371)
  14. six-to-nine: 4.613 Seitenaufrufe (# 13 , 4.518, 4.825, 5.227)
  15. der Ultes | …aus dem Leben eines IHK-geprüften Weinfachberaters: 4.471 Seitenaufrufe (#15, 3.956, 3.783, 4.700, 11.139)
  16. Elloinos: 3.185 Seitenaufrufe (# 15 , 3.876, 3.416, 4.161)
  17. K&M Gutsweine – Die Weinhandlung in Frankfurt: 2.550 Seitenaufrufe (# 18, 2.984, 2.885, 3.149)
  18. Johner Wein Welten – Pinot World of Wine: 2.475 Seitenaufrufe (# 17, 2.991, 2.790, 3.422)
  19. sparkling-online: 2.440 Seitenaufrufe (NEU!)
  20. Willis Wein Idee: 1.852 Seitenaufrufe (NEU!)

Quelle: Michael Liebert

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