K&M Gutsweine – Die Weinhandlung in Frankfurt –

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Archive for the ‘K&M Essen & Trinken’ Category

Restauranttipps, Rezepte von unseren Weinproben und vieles aus der kulinarischen Welt.

Klassiker: Restaurant Weinschänke Schloß Groensteyn

Posted by Bernd Klingenbrunn - Montag, 25 August 2014

Immer eine Reise in den Rheingau wert ist das Restaurant Weinschänke Schloß Groensteyn in Kiedrich. Unser gestriges Weinschmecker-Menü lies keine Wünsche offen, das 4-Gang-Menü zu 40 € ohne Weine. Dazu gab es einen 2009er Westhofener Kirchspiel Riesling Großes Gewächs vom Weingut Keller, welches sich in einer sehr guten Verfassung zeigte. Viel reife, gelbe Frucht, frische Säure, guter Körper, trinkfreudig. Auf der bestens sortierten und sehr fair kalkulierten Weinkarte wird man mit fast allen lokalen Größen verwöhnt, die weitere Auswahl lässt insbesondere Bordeaux-Liebhaber aufhorchen, gibt es doch auch auf der Raritätenkarte einige tolle Schnäppchen machen. Zum Hauptgang wählten wir einen taufrischen 1998er Pauillac Grand Puy-Lacoste, ungemein harmonisch, bestes Tannin, kaum Adstringenz, gute, knackige Säure, viel dunkle Beerenfrucht, Hauch Orangenzeste, guter, druckvoller Körper. Hat sicherlich noch mindestens 5 Jahre Zeit.

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Ein Genuss mit Laible und Seele – Menüabend mit Alexander Laible

Posted by Bernd Klingenbrunn - Sonntag, 15 September 2013

Foto-Copyright by R. Müller

Blogger „Düsenschrieb“ hat den Menübend mit Alexander Laible am 23 August 2013 genussvoll beschrieben

Zugegeben, der 23. August ist schon ein bisserl her. Aber aus vielerlei Gründen ist er mir in schmackhafter Erinnerung geblieben. An jenem Freitag haben wir uns nämlich nach spontaner Anmeldung in den Räumen unserer bevorzugten Weinhandlung in Frankfurt, K&M Gutsweine in der Hamburger Allee 37, zu einem ‘Badischen Menü mit Alexander Laible’ eingefunden – bestehend aus 5 Gängen und 8 Weinen.

Hier bitte weiterlesen.

http://www.duesenschrieb.de/2013/09/03/ein-genuss-mit-laible-und-seele/#more-2745

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Burgund(er), immer eine Reise wert!

Posted by Bernd Klingenbrunn - Samstag, 11 September 2010

 „Ich kann mich noch gut erinnern“… Fing nicht so ein Werbespot für Werthers Echte Karamellbonbons an, wo zwei ältere Herrschaften in Erinnerungen weit entfernter Erlebnisse schwelgen? Nun, so lange muss ich nicht zurückdenken, wann mich der Burgunder-Bazillus infiziert hat. Es war wohl Anfang der 90ziger, als ich überhaupt Zugang zu roten Burgundern fand, der erste, der in größeren Mengen in den Keller wanderte, war ein Rheingauer vom Weingut Diefenhardt, entdeckt auf dem Rheingauer Weinfest in Wiesbaden. Es war eine interessante Alternative zu den damals bei mir angesagten Weinen aus der Toskana und Spanien. So völlig anders, feiner, filigraner, zerbrechlicher, mehr Aufmerksamkeit einfordernd, anstatt wuchtig, süßlich und sattmachend. Irgendwie eine völlig andere Weinwelt. Dennoch blieb der Keller zum größten Teil immer  noch Pinot-frei, ein paar Exemplare Ziereisen, dass war es dann aber auch.

Den „Durchbruch“ lies etwas länger auf sich warten, eine Urlaubs-Arbeits-Tour 2007 mit vielen Winzerbesuchen ließen mich etwas tiefer in die Materie blicken. (Siehe Bericht „Burgund in 7 Tagen“ auf diesem Blog) Viele Flaschen wanderten nun in den Keller, die meisten harren auch noch dort Ihrer Bestimmung, 2010 besuchte ich dann die alle 2 Jahre stattfindende Grand Jour de Bourgogne, 7 Tage Verkostungen ohne Ende, unterschiedlicher Appellationen und unterschiedlicher Vinifikationsstile, dank den Tipps von Robert  und Wolfgang  fand ich vor allem Gefallen an den Weinen der eher traditionell arbeitenden Winzern wie Gouges, Chevillon etc.  

Vergangenen Freitag konnte ich eben mit jenen beiden genannten Burgund-Freaks und Bekannten einige Exemplare der Bestimmung zufügen, dankenswerterweise von Robert anlässlich seines Geburtstages „geopfert“

2002 Vosne Romanee „Aux Reas » Gros, A.F. ca. 40 €
Bernd Punkte: 87/100 Pkt. / Gesamtbewertung : 89/100 Pkt

Frische Nase nach Kirschen und Pflaumen, am Gaumen ebenfalls sehr frisch, Graphitnote, Hauch Bitter, in sich stimmiger Wein, frische, jung anmutende Säure, etwas Neuholzaromatik, hat Biss.  Guter Auftakt.

2001 Vosne Romanee 1er Cru  Aux Brulees Gros, M. ca. 46 €
Bernd Punkte: 88/100 Pkt. / Gesamtbewertung : 92/100 Pkt

Farblich etwas gereifteres Rot, am Gaumen ein leichter Kleberton, saftige Süßkirsche, Zimtnote, leicht balsamisch, gereifte Pflaume, wirkt weicher in der Säure, Nase und Mund etwas indifferent, dezente Karamellnote, trocknet etwas, Extrakt.

2006 Rully  1er Cru Les Preaux Weingut Breliere ca. 16 €
Bernd Punkte: 92/100 Pkt. / Gesamtbewertung : 86/100 Pkt

Dunkles, jugendliches Rot, Duft von angedatschter Pflaume, am Gaumen enorm fleischig, dicht, wirkt sehr jung, rauchig, Speck, Butterkaramell. Modern, aber sehr gut gemacht. Gefällt mir sehr gut, hat Potential.

2001 Savigny Les Beaunes 1er Cru Narbontons  Weingut Guillemont  ca. 24 €
Bernd Punkte: 89/100 Pkt. / Gesamtbewertung : 90/100 Pkt

Johannisbeergelee, sehr saftig am Gaumen, geröstete Nüsse, Schattenmorellen, superreife Säure, etwas Schwarzteenoten, fein.

1999 Volnay 1er Cru Clos des Chenes Weingut Glantenay ca.22 €
Bernd Punkte: 85/100 Pkt. / Gesamtbewertung : 84/100 Pkt

Gleichmäßig gereiftes Rot mit Orange. Im Duft Süßkirsche, viel Frucht, am Gaumen eindimensional, wenig Spiel, der schwächste Wein. Keine Inspiration.

1988 Richebourg Grand Cru André Ziltener ca. 54 €
Bernd Punkte: 89/100 Pkt. / Gesamtbewertung : 94/100 Pkt

Bis heute bin ich zwiegespalten was meine Bewertung angeht, aber mehr als 89/100 Pkt konnte ich nicht geben. (Es gab auch 95/100 Pkt) Süße, Süße, Süße. Der Wein  ist in Ehren gereift, für mich aber schon leicht über dem Zenit. Für mich fehlte der Druck, die Länge, die Süße war mir zu dominant.  Kein Vergleich zum 88er Richebourg anno März 2010 auf der Domaine Anne Gros. Da waren es sicherlich 95/100 Pkt.

Das hat viel Spaß bereitet und ich kann mich nur einmal bei Robert bedanken. 2011 werden wir wieder das Burgund bereisen.

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So schmeckt der Sommer: Das Sommerweinpaket der Zeitschrift BRIGITTE bei K&M Gutsweine

Posted by Bernd Klingenbrunn - Sonntag, 11 Juli 2010

Von Natalie Lumpp, Brigitte vom 14.7.10.

„Mit diesem Sommerweinpaket haben Sie den Sommer ganz sicher auf Ihrer Seite! Jung, spritzig, fruchtig, frisch – sind die Weine allemal, aber diese drei ausgesuchten Sommerweine bieten irgendwie noch viel mehr. Es sind sehr innovative junge Leute am Werk, die schon lange auch über den Tellerrand schauen – und vor allem sich auch austauschen. Letzteres kann man gar nicht oft genug preisen, geht man doch gemeinsam mit viel größeren Schritten voran. 

Absolut begeistert bin ich zur Zeit vom Weingut Eva Vollmer in Mainz – Ebersheim! 2007 war der erste eigene Weinjahrgang der super sympathischen, hübschen und selbstbewussten Winzerin. Sie ist für mich das beste Beispiel einer neuen Generation von Winzerinnen. Sie hat das Weingut von sich aus aufgebaut, und ihren zukünftigen Mann überzeugt ebenfalls in den Weinbau zu gehen. Ihre Weine sind durch die Bank großartig, und neben ihrer spielerischen Art vor allem auch sehr „terroir“ betont. Nach ihrem Studium in Geisenheim arbeitet sie jetzt an ihrem Doktor – wir werden also noch viel von ihr hören. 

Ihr 2009er Weißburgunder trocken (ab Weingut ausverkauft, Anm. K&M) leuchtet in hellem Gold und zeigt einen wunderbaren herzhaften, kernigen Charakter, der auch etwas Würziges, wie an Curry und Liebstöckel erinnernd mitbringt. Im Gaumen super sauber, das Terroir deutlich schmeckbar, mineralisch und lange im Nachhall. Okay ich gebe zu: es ist schon ein anspruchsvollerer Sommerwein. 

Ebenfalls von einer jungen Frau ausgebaut ist der 2009er Boogie vom Weingut Altenkirch in Lorch – eine Weißweincuvée aus Riesling, Sauvignon Blanc, Weissburgunder und Traminer. Mit dem fetzigem Namen wirkt dieser Wein schon etwas internationaler und schmeckt wirklich wie Sommer pur! Sein Aroma erinnert an Melonen, Zitrusfrüchte und Zitronenmelisse. Super frisch und lecker ist er zu trinken. Im alteingessenen Weingut haben sie es wirklich verstanden, es jung und dynamisch zu gestalten. So ist seit 2007 im Keller die Japanerin Tomoka Kuriyama für den Ausbau der Weine zuständig. Sie hat wie Eva Vollmer ihren Diplomingenieur für Weinbau in Geisenheim gemacht. 

Der dritte Sommerwein stammt vom Weingut Arndt Köbelin in Eichstetten. 2004er hat der Kaiserstühler das elterliche Weingut übernommen. Mir imponiert immer wieder, wie durchdacht er seine Weine macht. Wenn möglich vergärt er sie spontan oder macht aus jüngeren Rebanlagen einen herrlich frischen Sekt. Sein 2009er Rivaner trocken ist wirklich die moderne gelungene Version des Müller-Thurgaus. Früher gelesen behält der Wein mehr Frische und seine feine Säure. Der Wein zeigt sich eher blassfarben mit grünen Reflexen und wirkt super kernig. Erinnert an grüne Äpfele und frische Kräuter und schmeckt herzhaft frisch und wirkt sehr ehrlich. Man könnte ihn auch als Gaumenputzer bezeichnen – aber bitte positiv zu sehen!

Das Dreierpaket können Sie zum Preis von 23,80 €, bzw. ein Sechserpaket zu 42,20 € inkl. Porto und Verpackung beziehen bei K & M Gutsweine, Telefon 069 – 71713430, Fax 069 – 71713431 oder info@gutsweine.com 

Bestellung 3er Paket für 23,80 € (je 1 Fl.)
Bestellung 6er Paket für 42,20 € (je 2 Fl.)
Bestellung 12er Paket für 79,00 € (je 4 Fl.)
Bestellung 18er Paket für 115,80 € (je 6 Fl.) 

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Aubergine in Wien

Posted by Bernd Klingenbrunn - Dienstag, 1 Juni 2010

Wien

Selbst Einheimischen Bekannten (und die kennen fast jeden Laden in Wien) ist dieses Restaurant fast unbekannt. Wir waren mit unserem Winzer dort eingeladen und beim Eintreffen sofort verliebt in das einfache, aber geschmackvolle Ambiente. Zu Beginn des Abends gab es an der Bar erstmal nach einem anstrengenden Tag einen Erfischung in Form eines Bieres (Weinprofis verstehen diesen Satz) Anschließend nahmen wir an den wenigen Tischen Platz. Wir hatten ein wunderbares, handwerklich perfekt zubereites 8-Gang Menü um die 80 €, keine Riesenportionen sondern in dem Maße, das man beim Rausgehen um Mitternacht auch noch den Weg zu Fuß heim schafft und man wohlig einschläft. Grandios der perekt niedertemperaturgegarte Maibock, Klasse der Fourme d´Ambert (von Bernard Antony aus dem Elsaß) mit Quittenkompott, sensationell die hauchdünn gebratenen Gänsestopfleber. Dazu eine sensationell kalkulierte Weinkarte, auch mit deutschen Toptropfen (Künstler, Dönnhof, van Volxem etc.) Urig und höchst kompetent im Servive: Michael Wiesinger, könnte sofort in jedem Fil in und über Wien als Wirt eingesetzt werden . Herrlich!

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Figlmüller in Wien

Posted by Bernd Klingenbrunn - Dienstag, 1 Juni 2010

Man liest viel über Figlmüller und folglich muss man wohl hin. Aber bei mir war es das erste und letzte Mal. „Reserviert“ Schilder auf den Tischen, aber wir bekommen einen. Kaum sitzt man, wird einem die Karte gereicht, kaum hat man die erste Seite aufgeschlagen, wird gefragt was man gerne hätte. Natürlich nimmt man das XXXL Schnitzel, machen ja alle, nach 5 Minuten steht das Teil links und rechts über den Teller lappend auf dem selbigen. Das es KEIN KALBSSCHNITZEL ist, wird nicht erwähnt, aber jeder einigermassen informierte Mensch sollte dank Lafer, Lichter, Lanz und Sass wissen, dass eben nur ein aus Kalbfleisch paniertes Schnitzel als Wiener Schnitzel bezeichnet werden darf, Fantasiebezeichnungen wie Figlmüller-Schnitzel ist halt nun mal aus Schwein. Das Essen war gut gemacht, dennoch werde ich beim nächsten Besuch echtes Wiener Schnitzel essen, empfehlungen von Wienern hab ich genug. P.S. Der Service macht die Arbeit wie am Fliesband und auch so lustlos. Und über den Wein hülle ich lieber den Mantel des Schweigens, wir saßen direkt am Tresen.

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Restaurantipp Chambolle-Musigny: Le Chambolle #gjdb #GrandJour de Bourgogne

Posted by Bernd Klingenbrunn - Mittwoch, 24 März 2010

Am gestrigen Dienstag gingen wir das erste Mal Essen, nachdem wir uns Sonntag und Montag in der Ferienwohnung der Domaine Michel Martin selbst verpflegt hatten. Unsere Auswahl fiel auf ein Restaurant in Chambolle-Musigny, welches uns von Gästen der Fereinwohnung empfohlen wurde, denn es existiert so etwas wie eine stille Post von Visitenkarten von guten Restaurants.

Restaurant Le Chambolle

Das schmucke, kleine Restaurant liegt mitten im Ortskern dieses kleinen, verwinkelten Städtchens, dass für seine Weine in der ganzen Welt bei Weinfreunden bekannt ist. Wir hatten am bereits am Mittag einen Platz reserviert, wäre nicht notwendig gewesen, denn die Weinkarawane, die in den letzten beiden Tagen für eine ausgebuchtes Restaurant gesorgt hatten, war schon gen Beaune zur heutigen und den folgenden Veranstaltungen weitergezogen.

Wir hatten freie Platzwahl und entschieden uns für einen der beiden Tische, die im Raum auf einer kleinen Erhöhung direkt am Kamin stehen. Von da hatte man einen guten „Überblick“ über alle Gäste.

Die Menukarte ist auch immer aktuell im Internet abzurufen, so konnten wir uns schon ein wenig Appetit holen. Der Service ist sehr aufmerksam und herzlich, wir hatten alle Zeit der Welt, uns einen Wein auszusuchen und auch auf die Kuhmilchallergie wurde in der Küche bestens eingegangen.

Wir entschieden uns also für

Hasenterrine mit Haut Cote de Beaune Wein (La terrine de Lapereau aux Hautes Cote de Beaune)
Viele Terrinen kommen direkt aus dem Kühlschrank und schmecken daher einfach fad, da zu kalt. Diese hatte Küchentemperatur, war sehr aromatisch und von guter Konsistenz. Auch der Fleisch/Fettanteil war sehr gut 

Taubenschenkelchen confite mit einem Salat aus Puy-Linsen
Taube ist nicht so mein Ding, aber diese waren einfach Klasse. Butterzart fielen sie vom Knochen, waren sehr saftig und aromatisch mit leichtem Raucharoma, die Linsen gaben mit ihrer sauren Würzung einen wundebaren Kontrast und insgesamt war das Gericht sehr stimmig

Beim Hauptgang fiel meine Wahl auf

Gebratene Entenbrust mit Morcheln gefüllt, tourniertes Gemüse
Die Entenbrust war mir ein wenig zu roh, dennoch zart und aromatisch im Geschmack. Die Morcheln untermalten dezent das Aroma, das Gemüse war intensiv im Geschmack mit einem Stich Butter ansautiert

Entenkeule geschmort in bierre d´Orval (belgisches Bier) mit Wirsinggemüse
Der Knochen lies sich einfach so rausziehen, butterzart geschmort, ein Traum an Geschmack in Verbindung mit der leicht herb-würzigen Sauce und dem mit Speck gewürzten Wirsing.

  

Ins Glas floss ein 2005er Chambolle-Musigny „Vieilles Vignes“ von Frederic Magnien, dessen Weine mir am Nachmittag von Wolfgang empfohlen wurden. Immer noch mit einer enorm dichten, würzigen Frucht ausgestattet, intensive, ins dunkelbeerige gehende, subtile Frucht, zarz unterlegt von würzigen Noten, festes Tannin. Wirkte sehr jugendlich, deswegen haben wir nicht alles ausgetrunken und uns die Flasche samt Restinhalt einpacken lassen, zu gerne verfolge ich noch die Entwicklung des Weines über die nächsten Tage.

Ohne Wein haben wir mit einem Dessert und zwei Kaffee 60 € bezahlt, was ich als angemessen betrachte. Die Qualität der Waren ist gut und wird in der Küche handwerklich sauber zubereitet, der Service ist freundlich, nett und immer zu einem netten Gespräch aufgelegt.

 

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Apfelwein im Römer 2010

Posted by Bernd Klingenbrunn - Sonntag, 7 März 2010

Am heutigen Sonntag betrat ich Neuland. Bei meinen bisherigen Versuchen, mich – als gebürtiger Badner – dem hessischen Nationalgetränk zu nähern, endeten mit gutem Willen, aber ein Fan wurde ich nicht. Das könnte sich heute geändert haben, wobei es aber auch wieder „Stöffche“ zu trinken gab, die diese jahrzehntelange Verweigerung  auch wieder bestätigten.

Mein Favorit waren eindeutig die hervorragenden Apfelweine von Andreas Schneider vom Obsthof am Steinberg , insbesondere der 2008er Apfelcidre „Wildlinge auf Löss“, gekeltert aus 21 wurzelechten, unveredelten, über 60 jährigen Wildapfel-Bäumen, nur 3,5% Alkohol, halbtrocken, mit einem ungemein feinen Apfelaroma ausgestattet, langer Nachklang..

Meine Entdeckung aber war:

1997 Pomme brut – Obstschaumwein aus Schwarzwaldäpfeln
Duttenhofer´sches Apfelgut
19,80 € ab Hof

9 Jahre Hefelager, 2007 degorgiert, wunderbar feinsinniger und aromatischer Schaumwein, ganz feine Aromen am Gaumen, im Hintergrund zarte Säure, herrlich ausgewogen. Ein großes Vergnügen!

Unser Apfelschaumwein DUTTENHOFER POMME-BRUT wird aus ausgesuchten, aromatischen und säurereichen Tafeläpfeln gewonnen, die auf unserem Gut im Schwarzwald an der Grenze der Vegetationsmöglichkeit wachsen und daher ungewöhnlich intensiv und doch zart und frisch schmecken. Mehrere Sorten werden bereits vor dem Pressen sozusagen zu einer »Cuvée« zusammengestellt – Boskoop, Glockenapfel und Berlepsch, manchmal auch ein wenig Cox Orange.
Ausgebaut und gereift wird in kleinen Fässern, Barriques aus Allier- oder Schönbuch-Eiche. Nach der ersten Gärung und Klärung wird der Pomme-Brut von der renommierten Sektkellerei Raumland (Flörsheim-Dalsheim) nach der klassischen Methode ausgebaut: Mit einer Dosage und speziellen Champagner-Hefen vermischt und in Flaschen gefüllt, in denen er eine zweite Gärung durchmacht. Nach mindestens 36-monatigem Hefelager (der 97er war 110 Monate, der 2001er 83 Monate auf der Hefe!) wird er von Hand gerüttelt und von der Hefe getrennt. Das Mousseux ist fein, die Kohlensäure hervorragend eingebunden.

DUTTENHOFER POMME-BRUT lässt sich nicht mit dem Frankfurter Äppelwoi oder einem Viez vergleichen, weil das Tafelobst nicht die rauhe Gerbsäure des klassischen Mostobstes enthält – und die Gerbsäure der Eichenfässer eine wesentlich elegantere Note einbringt. Auch mit anderen Obstschaunmweinen von Streuobstwiesen hat er wenig gemein, ist reintöniger und klarer im Geschmack. Durch ihre Reife ist die Säure wohltuend erfrischend und appetitanregend.
POMME-BRUT verfügt über all jene mineralischen Reichtümer, die Apfelsaft zu einem gesunden Getränk und Obstessig zu einer kleinen Medizin machen (Kalium!). Ein fein-fruchtiges, elegantes, erfrischendes Getränk, der ideale Apéritif, prima als Auftakt zu einem Empfang, ein hervorragender Begleiter zu würzigen Kleinigkeiten, eine köstliche Erfrischung an einem heißen Sommertag!

Bildquelle: dinsesculinarium

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Kulinarisches aus Baden – das Lamm in Muggensturm

Posted by Bernd Klingenbrunn - Montag, 22 Juni 2009

Auf der badischen Weinmesse in Offenburg im Mai kam ich mit unserem Winzer Alexander Laible ins Gespräch, wo man denn im Murgtal g´scheit essen kann. G´scheit bedeutet bei mir, Niveau von (angehender) Sterneküche zu bezahlbaren Preisen. Er empfahl mir daraufhin das Lamm in Muggensturm.  Muggensturm?? Nie gehört?? DaNn fahren Sie die  A5 hinab und biegen an der Ausfahrt Rastatt ab, von dort sind es noch 5 Minuten.

 

Restaurant Lamm (Muggensturm)

Restaurant Lamm (Muggensturm)

 

Es war ein lauer Vorsommerabend und so konnten wir die reservierten Plätze im Garten auch nutzen. Dort ist man bestens ausgestattet, man sitzt ungemein bequem in stabilen Holz-Gartenstühlen, in dem einem auch nach 2-3 Stunden fröhlichen Schmausens nichts drückt und schmerzt. Mit Mitinhaber Marco Wittmann, der im Service tätig und für die Weinauswahl zuständig ist, unterhielten wir uns prächtig, auch er scheint bei seiner Weinauswahl eher auf die Mischung gut und individuell statt altbekannt und langweilig zu setzen, jedenfalls liest sich die sehr umfangreiche Weinkarte so.

Vorne weg gab es einen exzellenten Winzerchampagner, dessen Name mir aber leider entfallen ist, der mir aber ausgesprochen gut gefallen hat. Da zeigt sich wieder einmal, dass es keinen großen Namen braucht, um Genuß zu bereiten. Wer will schon immer wieder die gleichen, langweiligen Markenchampagner ala Moet oder Lanson blubbern.  

Es gibt 6 verschiedene Menüs zu attraktiven Preisen, hier kann Mitinhaber und Küchenchef Dietmar Sawall seine ganze Kreativität in die Wagschaale werfen und das ist ihm bei unseren Menüs äußerst gut gelungen.

 

 

 

 

Brunnenkressesuppe mit Zanderklöschen
frische, grüne Note mit luftigen Zanderklöschen

Mediterrane Fischsuppe mit Garnelen, Meeresfischen und Grünschalenmuscheln
man fühlt sich ob der tollen roten Farbe gedanklich irgendwo im Mittelmeerraum, Marseille vielleicht. Der Fisch fest und saftig, leichte Pikanz, Hauch Knoblauch. Sehr gut!

Spaghettini an Safransauce mit gebratenen Jacobsmuscheln
Safran und Jacobsmuscheln harmonisch wie einst Uwe Bein und Antony Yeboah bei der Frankfurter Eintracht. Am Ende wurde der Rest an Sauce gedippt.

Duo von Jacobsmuscheln und Riesengarnelen mit gebratenem Speck & Safran-Graupenrisotto
Auch hier perfekt gegart, als Spieß angerichtet, der Speck sehr dezent. Graupen scheinen derzeit eine Renaissance zu erleben, ich liebe dieses gnubbelige Getreide, hatte viel Biss und Geschmack.

Duo von Steinbutt & Garnelen auf Ragout von grünem Spargel und Sauce beurre
Barbara war es etwas zu viel Sauce, etwas zu mächtig, geschmacklich aber wiederum sehr gut, der Schreiber hat probiert.

In Olivenbrot paniertes Steinbuttfilet mit pikantem Kartoffelsalat
Der Kartoffelsalat hätte von mir sein können, so liebe ich ihn, klassisch-puristisch. Dazu ein glasiges Steinbuttfilet mit crispy-crunchy Außenhülle.

Die Menüs lagen preislich bei 47 € bzw. 43 € exklusive Wein.

Beide Menü begleitete ein 2008er Grauburgunder QbA trocken von Ewald Kopp aus Sinzheim. (Flasche zu 25,- €) Der Wein besitzt eine gewisse Fülle, drängte sich während des ganzen Menüs nicht in den Vordergrund, sondern unterstrich die Gerichte hauchzart. Ich hätte mir bei diesem Wein etwas mehr Frische gewünscht, auch vielleicht den ein oder anderen „Kampf“ mit dem Gericht, um diesem oder gar dem Wein neue Facetten zu entlocken.

Die Dessertkarte klang ebenfalls sehr verlockend, diese heben wir uns für den nächsten Besuch auf.

Öffnungszeiten
11.30 Uhr bis 14.00 Uhr
ab 17.30 Uhr
Dienstag: Ruhetag

Restaurant „Zum Lamm“
Hauptstraße 24
76461 Muggensturm
Fon: 07222/52005
Fax: 07222/52006

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Im Gastraum der Sinne – ein Genussabend mit Freunden

Posted by Armin Maurer - Mittwoch, 17 Juni 2009

Meine Lebenspartnerin und ich wollten mit drei Freunden einen genussvollen Abend verbringen, unsere Wahl viel auf das hochgelobte und besternte Lokal von Andre Großfeld in Friedberg-Dorheim:

Großfeld – Gastraum der Sinne
Erbsengasse 16
61169 Friedberg-Dorheim

Der Gastraum der Sinne

Schon bei der Reservierung viel uns der hochprofessionelle und sehr freundliche Service auf, sowohl laktosefreie als auch glutenfreie Speisen waren überhaupt kein Problem. Auch mein Wunsch eigene Weine zu den Speisen mitzubringen wurde sofort freundlich angenommen. Ca. eine Woche vorher wählten wir das Menü aus, stimmten mit Andre Grossfeld ab, dass die Gänge gluten- und laktosefrei sind, dazu teilte er uns die Hauptgeschmackskomponenten der einzelnen Gerichte mit, so dass ich mich an die Auswahl der Weine machen konnte. So wuchs Stück für Stück die Vorfreude auf den Freitagabend.

Am Freitag, 29. Mai, machten sich meine Lebensgefährtin und ich mit der Bahn auf den Weg nach Friedberg, unsere Freunde wollten sich mit uns im Restaurant treffen. Gegen 20:30 Uhr trafen wir ein und bis wir unsere Plätze eingenommen hatten und gerade überlegten ob wir schon einen kleinen Schluck von unserem Champagner vorneweg nehmen sollten, da trafen schon unsere drei Freunde ein. Jetzt stand dem Aperitif natürlich nichts mehr im Wege:

Wir starteten mit unserem Champagner: Champagne Brut Selection von Janisson Baradon

Champagne Brut Selection

Champagne Brut Selection

Auch heute konnte dieser feine schmelzige Champagner wieder sehr gut gefallen, seine dezente Frucht und der cremige Charakter bereiteten uns schon viel Freude und Genuss.

Auch zum Amuse Bouche, insbesondere zum Klassiker des Hauses, der Crème Brulée vom heimischen Ziegenfrischkäse machte er eine ausgezeichnete Figur, ein sehr genussvoller Start und unsere Stimmung stieg schon kräftig an.

Dann folgte der erste Gang:
Marinierter Spargel mit gebackenem Bärenkrebs und Bärlauchmousse
Der Spargel war mit Sherryessig und Butteröl (eine Rapsölvariante) mariniert, dazu Tomaten und Ei, eine schöne Kombination, die zu dem leicht süßlichen Aromen des Krebs‘ und der Mousse eine elegante Komponente beisteuerte.

Dazu hatte ich eine 2007er Riesling Spätlese trocken aus der Lage Kräuterhaus vom Weingut O. gewählt.

2007 Riesling Kräuterhaus Spätlese trocken

2007 Riesling Kräuterhaus Spätlese trocken

Wie schön hat sich dieser Wein entwickelt, zeigte er sich vor einem Jahr noch recht wild, mit fast schon beissender Mineralik, kommt er heute ungemein rund und saftig daher. In der Nase typisch Mosel, feste Schiefermineralik und reifer gelber Pfirsich, eher sogar die Haut des Pfirsichs. Im Mund kraftvoll, saftige, reife Frucht, wieder Pfrisich und Mirabelle, gelbfruchtig, dazu die reife Säure und die kraftvolle mineralische Note. Schon großartig was Olaf Schneider aus dieser unbekannten Lage immer wieder herausholt.

Die Kombination von Essen und Wein war gut, aber eher eine Kombination von zwei tollen Partnern, die sich nicht weh taten, die Kombination passte, bot aber keine zusätzliche Genussdimension. Unsere Freunde hatten sowohl am Riesling, seine saftig, fruchtige Art kam sehr gut an, als auch am ersten Gang viel Freude, ein gelungener Auftakt.

Der nächste Gang brachte Wolfsbarsch auf der Haut cross gebraten mit Fenchel-Artischocken-Gemüse und Olivenjus.

Dieser Gang begeisterte mit einer intensiven aber nicht überkonzentrierten mediterranen Aromatik.

2007 Cotes du Rhone Village blanc "Per El"

2007 Cotes du Rhone Village blanc "Per El"

Dazu hatte ich den 2007 Cotes du Rhone Village blanc AC „Per El“ der Domaine Saladin gewählt.

Und hier konnte die Kombination voll überzeugen. Der Per El nahm die würzige Aromatik des Fenchels mit seiner eigenen dezenten Anisnote wunderbar auf, die Röstaromen der Fischhaut ließen die eher zurückhaltende Frucht des Weins wunderschön aufblühen. Dieser Gang und der begleitende Wein zeigten fast schon exemplarisch, dass eine Speise und der richtige Wein ein mehrfaches an Genuss bieten können als beide einzeln. Für mich die perfekte Marriage.

Dann kam der Hauptgang, Ochsenbäckchen auf Pfiffferlingrisotto, eine Abwandlung des eigentlichen Gerichts, um für uns auf Laktose zu verzichten. Was soll man sagen, nach dem Servieren kehrte erst einmal für 5 Minuten Ruhe an unserem Tisch ein. Gibt es ein besseres Zeichen, dass es schmeckt? Die Ochsenbäckchen boten eine kleine Geschmacksexplosion im Mund, ungemein konzentriert aber doch fein in der Aromatik, auf den Punkt geschmort, weich aber eben nicht faserig, genial! Das Risotto ebenso intensiv in der Aromatik, wunderbar cremiges Mundgefühl, gleichwohl bissfest in der Konsistenz des Reis‘, perfekt.

Vacqueyras 'Cuvee dé l Euse'

Vacqueyras 'Cuvee dé l Euse'

Zu diesem Gang hatte ich einen Vacqueyras von über 70jährigen Reben der Domaine de la Tourade gewählt den 2004er Vacqueyras ‚Cuvee dé l Euse‘.  Zuerst schien der Wein ein klein wenig mit der Aromenfülle des Gangs zu kämpfen, aber je mehr Luft er bekam, desto kräftiger und nachhaltiger zeigte sich dieser großartige Rhôhnewein. Die Weine aus Vacqueyras gehören eher zu den eleganteren Vertretern der Rhôhne, teilweise werden sie auch als eher feminin beschrieben. Auch die ‚Cuvee dé l Euse‘  läßt sich durchaus so beschreiben, aber die alten Reben geben dem Wein dann eben doch auch eine feste Struktur und einen kräftigen Körper mit. So zeigt sich dieser Wein besonders schön als Essensbegleiter, eher etwas zurückhaltend, sich nie in den Vordergrund spielend, aber doch mit ausreichend Intensität ausgestattet, dass er auch der Aromenfülle der geschmorten Ochsenbäckchen Paroli bieten kann. Seine dunkle Beerenaromatik, schwarze Johannisbeere und Brombeere, dazu etwas reife Süßkirsche harmonierte natürlich auch sehr gut zum Schmorfleisch.

Auch hier konnte unsere Weinauswahl mehr als Überzeugen, das war schon ein toller Höhepunkt des Menüs.

Als kleines Zwischenspiel vor dem Menü hatten wir dann noch einen Wein aus der Region Ribera del Duero in Spanien gewählt.

2004 Ribera del Duero Reserva DO

2004 Ribera del Duero Reserva DO

Es kam der Topwein der Bodega Monteabellon auf den Tisch, der 2004er Ribera del Duero Reserva DO. Mit diesem Wein hatten wir bei unseren Mittrinkern voll ins Schwarze getroffen, schon die dunkle ins Schwarze chargierende Farbe wurde erfreut wahrgenommen, dann das Bouquet, intensive Beerenfrucht, intensiv und kraftvoll, dazu Aromen von edler Dunkleschokolade, auch etwas Vanille und geröstete Kaffeebohnen. Schon in der Nase wollte der Wein icht verheimlichen, dass er im kleinen Holzfass, dem Barrique, gereift ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Spaniern erschlug das Holz hier aber den Wein nicht, es bildete vielmehr die Basis und das Gerüst für einen grandiosen Rotwein. Dass man bei Monteabellon für den Topwein nur feinste französische Eiche für die Fässer verwendet ist sicher ein Grund, warum der Holzeinsatz hier so vorzüglich gelungen ist.

Im Mund trumpfte die Reserva dann mit dichter Beerenfrucht auf, Brombeere und Holunder, dazu Scharzkirsche, dann wieder die edlen Holznoten, Toast und feine Bitterschokolade. Kraft und Eleganz stehen in einer schönen Balance, wobei dieser Rotwein schon ganz schön Druck am Gaumen ausübt. Und was für eine Länge, noch 5 Minuten nach dem Schlucken schmeckt man die Aromen im Mund. An diesem großartigen Rotwein kann man leicht nachvollziehen, warum die Region Ribera del Duero im Moment in Spanien so hoch bewertet wird. Das war schon ein äußerst leckeres Stöffchen, was wir da genoßen haben. Der eine oder andere war fast ein wenig enttäuscht, dass die Flasche irgendwann zuende ging.

Dafür entschädigte uns die Dessertvariation sofort mit süßem Hochgenuss.

So ging dann ein wunderbarer, herrlich unprätentiöser, genußvoller und fröhlicher Abend in einem grandiosen Lokal zuende.  Eins stand für uns sofort fest, die großartige Kochkunst von Andre Großfeld haben wir sicher nicht das letzte Mal genossen.

Bedanken will ich mich auch sehr gerne beim Serviceteam des ‚Gastraums‘, eher im Hintergrund wirkend, dabei immer aufmerksam und professionell arbeitend, so wünscht man sich den Service in so einem Haus. Dass die Mitarbeiter dabei auch noch eine gehörige Portion Freude an ihrem Tun versprühen und durchaus auch einmal mit Witz und Ironie reagieren, gibt dem ganzen dann noch eine gewisse Leichtigkeit und macht das ganze ungemein sympathisch. Wir haben uns rund um wohl gefühlt und können nur sagen: „Gerne wieder“

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