K&M Gutsweine – Die Weinhandlung in Frankfurt –

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RendezVino III – mit Werner Jülg & den Les Trois Tomates (zumindest einer;-))

Posted by Bernd Klingenbrunn - Samstag, 14 Juli 2007

RendezVino – die Dritte, am Donnerstag, den 05. Juli 2007 zwischen 17:00 und 22:00 Uhr

Zwei Pfälzer bei K&M
Die 3. RendezVino war wieder ein echtes vinophiles Highlight. Zwei Pfälzer, zwei Winzer kamen zu Besuch. Der eine, Werner Jülg, hat sein Weingut direkt an der Grenze zum Elsass im schönen südpfälzischen Schweigen und ist vom Start unseres Geschäfts weg einer der Lieblingswinzer unserer Kunden. Der andere, Günter Hutter, ist Ende der 1990er Jahre nach Südfrankreich ausgewandert und macht heute im Languedoc Rotweine, die mit einer besonders sauberen, klaren, fokussierten Frucht begeistern. Auch er eroberte mit seinen Weinen sehr schnell die Herzen unserer Kunden.

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Sehr gut besucht war unsere Probe, so dass einige das Summerfeeling auf der Straße suchten

Die 3. Auflage der RendezVino brachte diesmal also sogar zwei Winzer zu uns nach Frankfurt, die ihre Weine persönlich den anwesenden Weinfreunden präsentierten. Und Günter Hutter und Werner Jülg mobilisierten noch einmal mehr Freunde des Rebensaftes, unser kleiner Laden in der Hamburger Allee 37 war bestens besucht, die Winzer hatten reichlich zu tun, den Gästen die Weine zur Probe einzuschenken und ihnen Rede und Antwort zu stehen. Ab und an bildeten sich sogar kleine Schlangen vor den Verkostungstischen, so groß war am Donnerstag, 05. Juli der Andrang. So langsam scheint sich dieser vinophile Event bei den Frankfurter Weinfreunden herum zu sprechen. Es gab aber auch wieder spannende Charakterweine zu entdecken.

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Bildquelle: duesenschrieb.de (Günter Hutter, links, daneben Werner Jülg)

Werner Jülg – Schweigen / südliche Weinstraße (Pfalz)

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Das Warten auf die Winzer hat schon ein klein wenig Tradition bei unseren Winzerproben, der Verkehr rund um Frankfurt macht den Reiseplanungen immer wieder mal einen Strich durch die Rechnung. Egal, gegen 18:30 kam er endlich und wurde schon von einigen Gästen heiß ersehnt. Wie immer gut gelaunt, mit einem Lächeln auf den Lippen, fragte er erst einmal, ob es denn auch einen kleinen Schluck für ihn zum Probieren gäbe? Das war natürlich kein Problem, wir präsentierten ihm zur Begrüßung unseren Champagner, zur Erfrischung nach der Fahrt. Dann musste er aber ran an die Präsentationsarbeit, schließlich wollten die anwesenden Weinfreunde seine Weine probieren. Und das taten sie dann auch ausgiebig und mit großer Freude, so dass Werner Jülg kaum mal eine Minute Ruhe an seinem Weinstand hatte. Wie von uns schon erwartet, konnte er unsere Gäste mit seinen Weinen richtiggehend begeistern:

2006 Grauburgunder Kabinett trocken € 5,50
Duftet wunderbar nach gelben Äpfeln, im Mund anfangs würzig, im weiteren Verlauf dominieren feine Fruchtnoten wie Birne und Quitten. Sehr stimmig am Gaumen, saftig und süffig. Ein toller Begleiter deftiger (Pfälzer) Gerichte.

Sein Grauburgunder Kabinett ist vom Beginn an einer der bestverkauften Weine in unserem Programm und auch gestern fanden sich schnell wieder viele Weinfreunde, die regelrecht begeistert von diesem Wein waren. Manch neuer Gast in unserem Laden konnte den Preis kaum glauben, war der Meinung, dass dieser Grauburgunder viel mehr Wert sei. Damit entspricht er natürlich ganz unserer Philosophie, gute Weine zum besten Preis-Genuss-Verhältnis anzubieten. Auch bei der 3. RendezVino wurde der Grauburgunder Kabinett wieder seinem Ruf als Bestseller mehr als gerecht!

2006 Chardonnay Kabinett trocken € 5,50
Bei den 06ern sind wir auf diesen ausgezeichneten Chardonnay Kabinett gestoßen, unser Urteil: unbedingt probieren!

Diesen Wein präsentierten wir gestern unseren Kunden zum ersten Mal. Für uns war der Chardonnay Kabinett eine echte Entdeckung bei der Verkostung der 2006er Kollektion bei Werner Jülg. Wunderbar animierend, frisch und straff begeisterte uns dieser Kabinett, dass wir sofort beschlossen: den wollen wir unseren Kunden nicht vorenthalten und wir haben unser Programm mit Weinen von Werner Jülg um ihn erweitert. Dass wir mit dieser Entscheidung richtig gelegen haben, zeigte uns die RendezVino-Probe, die anwesenden Weinfreunde teilten zu einem ganz großen Teil unsere Begeisterung und einige Kisten nahmen den Weg in die Kofferräume unserer Gäste.

2005 Chardonnay Spätlese „S“ trocken € 7,50
Dieser Wein aus 40-jährigen Reben reifte einige Monate im Fass, was ihm zusätzlich Struktur, Kraft und eine harmonische Eleganz mitgegeben hat. Er duftet wunderbar nach frischem Steinobst wie Mirabellen und gelben Äpfeln, dazu dezent rauchigen Noten des „Terroirs“ mit perfekt eingebundener Säure. Sanfter Schmelz im langen Finish.

Die Chardonnay Spätlese zeigt sich jetzt nach fast zwei Jahren Reife perfekt auf den Punkt, cremige Textur, dabei fester Körper, nachhaltig mit dem nötigen Druck am Gaumen. Sehr schöne Spätlese, die eindrücklich zeigt, dass Chardonnay nicht notwendigerweise buttrig oder fett sein muss und trotzdem kraftvoll sein kann. Ein Wein, der einige Gäste gleich dazu brachte zu überlegen, was man dazu essen könnte. Auch wir sehen genau da seine Stärke.

2005 Riesling „Wurmberg“ Spätlese trocken € 12,00
Werner Jülg hat diesem Wein eine besonders lange und schonende Ausbauzeit gegönnt. Der Lohn der Mühe hat uns schon vom Fass weg ungemein beeindruckt. Ein von gelben Steinobstnoten dominierter Wein mit reichlich Schmelz, enorm stoffig und nachhaltig am Gaumen, verbindet Kraft und Eleganz aufs Vorzüglichste.

Im Jahr 2005 hat Werner Jülg zum ersten Mal drei Riesling Spätlesen aus kleinen Einzelparzellen selektiert und getrennt ausgebaut. Es handelt sich um seine besten Lagen mit zum Teil alten Rebstöcken bei niedrigen Erträgen. Diese Weine blieben lange auf der Hefe liegen, bekamen die nötige Zeit der Reife. Und das Ergebnis war umwerfend. Als wir die Weine das erste Mal bei Werner Jülg im Keller direkt vom Fass probieren durften, war sofort klar, das da etwas sehr gutes entstanden ist. Wir entschieden uns beim 2005er für den Wurmberg. Jetzt – nach fast 2 Jahren – zeigt sich der Wurmberg enorm ausdrucksstark, komplex, mit toller Länge. Die Säure noch straff und frisch, die Textur mit feiner Cremigkeit. Einfach klasse! Bei diesem Wein können sich viele der teilweise doppelt so teuren Großen Gewächse ganz warm anziehen.

2006 Riesling „St. Paul“ Spätlese trocken € 12,00
Großartige trockene Riesling Spätlese aus der Parzelle St. Paul unterhalb der gleichnamigen Burg. Einer der besten trockenen Pfälzer Rieslinge des Jahrgangs, der einige der hochgelobten GG deutlich deklassiert. Unbedingt probieren!

Direkt bei der Burg St. Paul liegt die gleichnamige Parzelle, aus der Werner Jülg auch im schwierigen Jahr 2006 einen hochklassigen, ungemein sauberen und reschen Riesling erzeugt hat. Die besten Trauben des Jahres 2006 erntete er dort, schonender, langsamer Ausbau zeichnet den St. Paul aus. Unsere Gäste teilten sich in die Jungweinfans und Rieslingsäureliebhaber, die den St Paul bevorzugten. Die anderen zogen den gereifteren, weicheren Riesling Wurmberg vor. Hier ging es mehr um persönliche Vorliebe, große Klasse bewiesen beide Weine. Viele unserer Gäste waren sehr angetan von der Güte der Jülg’schen Rieslinge. Wir denken, dass Werner mit diesen Weinen zur Spitze in der südlichen Pfalz aufgeschlossen hat und wir sind gespannt, was uns da noch an spannenden Weinen in den nächsten Jahren erreichen wird.

2006 Sauvignon blanc Spätlese trocken € 12,00 LEIDER SCHON AUSVERKAUFT

Vinum 07/08 2007: „Helles Strohgelb. Eine recht verhaltene Nase, dabei aber sehr typisch. Feine Kräuternuancen. Ein schöner, eleganter Wein, dabei kraftvoll, saftig, aber auf seriöse Art.“ 16 Punkte, 4. bester Pfälzer Sauvignon Blanc vor wesentlich bekannteren Winzern!
Wir sagen: wieder ein mehr als gelungener Wein unseres „Lieblingswinzer“, Werner Jülg zeigt das Potential der Rebsorte in der Pfalz.

Da waren doch einige Besucher ganz schön überrascht. Die Premiere des Sauvignon Blanc (Jungfernjahrgang!) von Werner Jülg bei uns, ließ den ein oder anderen erstaunen. Noch immer ist der Sauvignon Blanc in Deutschland ein Exot, aber die Anbaufläche steigt und die Nachfrage ist sehr groß. Wir haben in den letzten beiden Jahren schon viele Sauvignon Blanc aus Deutschland probiert und sind der Meinung, dass Werner Jülg hier auf Anhieb zu den besten Erzeugern gehört. Dies sahen unsere Gäste auch und viele orderten gleich eine oder zwei Kisten. Ein toller Erfolg für unseren sehr sympathischen Pfälzer Winzer Werner Jülg.

Während wir von K&M im Hintergrund für den reibungslosen Ablauf sorgten, widmeten sich unsere Gäste, nach den Weißweinen von Werner Jülg, dem Rosé. Direkt von der VinExpo, wo Bernd von K&M bei der Domaine Saint Michel Les Clauses einen südfranzösischen Rosé wie aus dem Bilderbuch – nach einem Kollegentipp – entdeckt hat.

Dieses Jahr hatten wir uns ja eigentlich auf die Provence konzentriert, vielleicht das bekannteste Anbaugebiet für Rosé, aber was wir da probiert haben, hat uns einfach nicht überzeugt. Wie Sie alle wissen, interessiert uns Image eher wenig, bekannte Namen sollten auch mit der Weinqualität überzeugen und das war einfach nicht der Fall bei all den Provenceweingütern, die wir probiert haben. Wir wollten uns schon damit abfinden, dass es dieses Jahr keinen französischen Rosé geben sollte, da entdeckte Bernd den „Esprit de Grain“ der Domaine Saint Michel Les Clauses und die Entscheidung war schnell gefallen: den müssen wir haben, der soll es sein.

Wir waren natürlich sehr gespannt, was unsere Kunden nun zur ersten Präsentation am Donnerstag, 05. Juli bei der 3. RendezVino sagen würden. Und schon nach den ersten Verkostungen konnten wir beruhigt feststellen: wir haben mal wieder ins schwarze getroffen, Qualität überzeugt eben doch. Leider machte das Wetter nicht ganz mit, natürlich wären 30°C oder gar mehr das richtige Wetter für diesen Wein, dann schön gekühlt, das Glas beschlägt leicht, wunderbar erfrischend die straffe, gleichzeitig reife Säure, saftig, fruchtig, rote Johannisbeere und Himbeere, einfach sehr, sehr lecker. Da heißt es jetzt wohl entweder warten, bis der Sommer zurück ist oder sich den Sommer schön trinken mit diesem vorzüglichen Rosé aus dem Corbieres

2006 „Esprit de Grain“ Corbieres AC Rosé € 6,40
Domaine St. Michel – Corbieres/Frankreich

Wunderbar trinkanimierender, saftiger Rosé par excellence, die Farbe zart rosa, die Frucht Himbeere und rote Johannisbeere, mineralisch, frisch. Ein Rosé wie er sein sollte, Terrassenwein, Sommerwein, absolut lecker

Nach dieser Erfrischung in Rosé ging es weiter zu den Roten aus dem Languedoc, Günter Hutter war extra zu unserem After Work Weinabend aus Südfrankreich angereist, um seine großartigen Rotweine persönlich unseren Kunden vorzustellen. Was ganz viele Weinfreunde begeistert annahmen und den Weg in unsere Weinhandlung fanden.

Günter Hutter von der Domaine St. Eugene – Les Trois Tomates / Languedoc/Frankreich

Schon seine unkomplizierte, fröhliche Art kann begeistern, Günter Hutter lebt seine Begeisterung für Wein, für seinen Weine, für seine Region, für das Languedoc. Oft sind Menschen, die in eine Region einwandern, sogar die glühenderen Freunde des Landes, als die ursprünglich dort heimischen. Natürlich spürt Günter Hutter aber auch gelegentlich den Neid der Alteingesessenen, wenn er mit seinen Weinen mehr Erfolg hat. Im Languedoc tun sich viele Winzer im Moment sehr schwer, ihre einfachen Weine finden einfach keine Kunden mehr, viele Winzer stehen vor dem wirtschaftlichen Ruin. Wie er uns erzählte, haben sich allein 8 Winzer in den letzten 14 Tagen umgebracht, weil sie vor dem Konkurs standen. Kein leichtes Thema. Am Donnerstag Abend wollten wir uns aber mit schönerem beschäftigen, mit den Weinen von Günter Hutter, der ganz sicher keine banalen, einfachen Weine macht, dementsprechend Erfolg hat, was sich auch bei uns und bei unseren Kunden wieder zeigte.

2004 Les Trois Tomates „Classique“ € 11,40

Sehr würzig und mit intensivem Duft nach dunklen Beeren, Lakritze und Waldlaub.
Am Gaumen wunderbar geschliffen, mit klaren Aromen nach schwarzen Johannisbeeren, etwas Lakritzsüße und Vanille am Gaumen. Sehr präzise gewirkter, enorm nachhaltiger Südfranzose. Hut ab, Günter Hutter!

Eine kleine Geschichte von Günter Hutter zu seinen Weinen, bis zu 40 Mal besucht er seine Rebstöcke, jeweils eine halbe bis eineinhalb Minuten, macht ca. eine Stunde pro Rebstock im Jahr. Dabei ist die Ernte und die Vinifizierung im Keller oder solche Besuche, wie der heutige bei uns, noch nicht einmal dabei. Man kann sich selbst ausrechnen, was dieser Aufwand bei heutigen Arbeitskosten wert ist. Aber wie sagte es Günter Hutter so schön: „als Winzer ist man eben auch Idealist, man hat eine Idee von seinen Weinen und sucht dieses Ideal zu erreichen.“

Die Resonanz auf den Classique war auch an diesem Abend wieder sehr, sehr positiv. Schön wenn wir unsere Gäste mit den vorgestellten Weinen auf den RendezVino-Abenden immer wieder positiv überraschen können. Wie so oft beim LTT Classique, begeisterte seine strahlende Frucht, diese Klarheit, diese Fruchtreife, die Sauberkeit der Frucht, das ist schon große Klasse Da macht auch die „Einstiegsqualität“ schon enorm viel Weingenuss.

2004 Les Trois Tomates „Barrique“ € 13,90

Die Trauben werden traditionell per Hand gelesen und so schonend wie möglich in kleinen 10 kg Kisten geerntet. Am „Table de Tri“ werden die Trauben nochmals per Hand selektiert, so dass nur absolut gesundes Lesegut den Weg in die Cuvée findet. Nach 3-monatiger Maischegärung reift der Wein für weitere 18 Monate in Barriques aus französischer Allier- und Limousineiche.

Der „Barrique“ ist der Wein mit dem höchsten Cabernet-Sauvignon-Anteil bei Günter Hutter, die Verwendung von Cabernet Sauvignon ist ja der Grund, warum seine Weine keine AOC tragen, von den Lagen her wären alle Weine AOC-Weine. Trotzdem: Günter Hutter glaubt an die Notwendigkeit der Rebsorte Cabernet Sauvignon für „seine“ Weine. Sie bringt das Rückgrat, das Tanningerüst. Auch der Barrique fand bei den Gästen der RendezVino viele Freunde.

2004 Les Trois Tomates „Opppidom“ (0,5ltr) Glasverschluss € 19,40

Der Spitzenwein des Weinguts, von den besten Lagen, strengste Selektion, extrem niedrige Erträge. Ungemein dichter, konzentrierter, trotzdem eleganter Rotwein.

Einer der beiden Topweine des Weinguts. Neben dem Opppidom gibt bzw. gab es auch noch den Consul, der aber letztmalig 2001 vinifiziert wurde. Vielleicht ein paar Worte zum Namen. Erst sollte er eigentlich Opidum heißen, nur gab es schon einen Wein, der so hieß und dessen Winzer sich den Namen hatte schützen lassen. Na gut ! Dann eben Oppidom mit zwei „p“ und o, aber auch das war der Behörde für das Namensrecht noch zu nahe am geschützten Namen, na dann eben drei „ppp“ entsprechend den „drei Tomaten“. Gar nicht so einfach einen Namen zu finden für einen Winzer.

Natürlich ist das kein Wein, den man sich jeden Abend gönnt, den man mal einfach so nebenher trinkt, der Opppidom stammt zu 80% von den ältesten über 80 Jahre alten Syrahrebstöcken, der Ertrag liegt bei extrem niedrigen 27 hl/ha! So begeistert dieser Wein mit einer enormen Konzentration, glücklicherweise ohne Anflug von Überreife. Sehr dicht am Gaumen, unheimlich Druck und Struktur, ganz dichte Frucht, ein Elixir, mit dem man sich lange beschäftigen kann. Ungemein komplex im Mund und enorme Länge, das ist schon ganz großes Theater! Auch die Besucher der RendezVino waren hier begeistert, man konnte den ein oder anderen beobachten, der sich zum Abschluss diesen Wein noch einmal einschenken ließ – Günter Hutter war auch beim Topwein nicht sparsam mit den Probierschlücken – um sich dann ganz in Ruhe diesem großen Rotwein zu widmen, zuzuhören, was einem dieser tolle Wein alles erzählen konnte. Ganz sicher ein würdiger Abschluss dieser großartigen Weinprobe mit zwei tollen Winzern und ihren Weinen.

Hier ein „Zeugenbericht“

Drück mich
Klick mich!

Nach dem großen Erfolg der dritten RendezVino steht natürlich fest, dass wir mit unseren After Work Weinabenden, mit diesen Winzerproben fortfahren werden. Ob wir über die Sommer- und Ferienzeit einen Winzer im August gewinnen können, das können wir noch nicht versprechen. Wir werden aber natürlich alle Kunden und Weinfreunde über unseren Newsletter und unsere Homepage (www.gutsweine.com) informieren.

Allerspätestens wird es die nächste Veranstaltung aber dann am 06. September 2007 geben.

Sie sind natürlich wieder herzlich eingeladen, wenn es heißt:

RendezVino MkIV (oder V)
Der K&M After-Work-Wein-Abend
mit dem Saar-Winzer Jürgen Weber vom Margarethenhof
Donnerstag 06. September 2007 17:00 bis 21:00 Uhr (mindestens)
Probenbeitrag € 5,00/Person, wird ab einem Einkauf von € 25,00 verrechnet

Hamburger Allee 37 – 60486 Frankfurt-Bockenheim
http://www.gutsweine.cominfo@gutsweine.com

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