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KSC weiter auf Aufstiegskurs: Unterhaching – KSC 0:1 (0:1)

Posted by Bernd Klingenbrunn - Sonntag, 26 November 2006

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Unterhaching:

Der Karlsruher SC bleibt in der Zweiten Liga auf Aufstiegskurs und ist auch nach dem 14. Spieltag Tabellenführer.
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Hachings N’Diaye (r.), hier gegen Eggimann, hatte einige gute Chancen

Die Badener gewannen bei der SpVgg Unterhaching glücklich 1:0 (1:0), blieben somit ungeschlagen und eroberten die Spitze von Hansa Rostock zurück.

Die Norddeutschen hatten am Freitag ein 2:0 gegen Rot-Weiss Essen vorgelegt.
Unterhaching, das erstmals zu Hause eine Liga-Partie gegen Karlsruhe verlor, verpasste es dagegen, sich im Tabellenkeller etwas Luft zu verschaffen.

Das Tor des Tages erzielte Giovanni Federico (29.). Für den Italiener war es in seinem 50. Zweitligaspiel bereits sein neuntes Saisontor.
Vor 8000 Zuschauern im Hachinger Sportpark ließen die Gäste zunächst all das vermissen, was sie in den vergangenen Wochen ausgezeichnet hat.

Statt schnellen Kombinationen nach vorne zeigte das Team von Trainer Edmund Becker nur behäbigen Standfußball.
Torschütze Federico meinte: „Nach dem schweren Spiel gegen Rostock haben uns etwas die Kräfte gefehlt. Der Sieg war glücklich.“
Haching überzeugte zwar mit einer kämpferischen Leistung, versäumte es aber, eine seiner zahlreichen Torchancen zu nutzen.

Stattdessen kam der KSC etwas unverdient zur Führung, als Federico eine Flanke von Thomas Kies aus zehn Metern direkt abnahm und im Hachinger Tor versenkte. Danach zogen sich die Gäste immer weiter zurück.
Die Spielvereinigung gab sich nicht auf und war mehr als ebenbürtig – wurde für ihren Kampfeswillen aber nicht belohnt.
„Karlsruhe hat eine Chance und macht ein Tor, deswegen stehen sie da oben. Wir haben unzählige Chancen und machen kein Tor, deswegen stehen wir hier unten“, sagte Unterhachings Stefan Buck.

Die Münchner Vorstädter hatten in dem agilen Robert Lechleitner und Frederic Page ihre besten Spieler.
Bei Karlsruhe verdiente sich neben Federico, über den fast jeder brauchbare Angriff lief, Torhüter Markus Miller die beste Note.

Quelle: sport1.de

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